Michele Angelo Tierschütz / Menschenrecht

 


 

Wir sind nun Dogs-Länder - sonst wären wir bald tot !!

 

 

 

 

Liebe Freunde, generell sind wir voll, allerdings haben wir auch Ausnahmen, die eine Regel bestätigen ... diese drei hat Petra aus dem Shelter Giurgiu geholt, sie hatten keine Chance dort, schlechte Verteilung des Futters in den "Käfigrudeln" hinderten sie zu fressen, ... sie magern ab bis sie verhungern ....

Wir wissen nicht, wie aktuell gefüttert wird, allerdings haben eben die Unterwürfigsten wohl keine Chancen an Futter zu kommen .....

es ist kein schöner Platz, das Shelter, aber so muss kein Hund aussehen, der eigentlich Futter bekommt.

 

Sie sind dem VET vorgestellt worden, gesund befunden und nun bei uns eingezogen , weil ihr Leben auf dem Spiel stand ......

Hilfe bei VET Kosten unabdingbar ...... immer ......

Wie Petra im Shelter im Jahr 2013 fütterte..... ein Erfahrungsbericht, geschrieben für uns alle ...... harte Arbeit, viel Aufwand aber keine hungernden Hunde .... damals ....

DER BERICHT UNSERES TEAM MITGLIEDS geht unter die Haut, ist schön geschrieben und zeigt auf, was es heisst und vor allem, warum Petra dort immer wieder helfen muss bzw. möchte......

 

Heike L. Vrajitoare


REISEBERICHT SHELTER ende NOVEMBER 2013

 

Ich glaube, es ist vielleicht ganz gut, Euch einen kleinen, oder auch größeren Eindruck in unsere, aber vor allem Petras, Arbeit zu geben... Nur damit Ihr uns, und Petra besser verstehen könnt, in unseren/ihren Taten, Verhalten, Aussagen...
Aus gegebenen Anlaß möchte ich Euch erklären, wie ein Besuch des Shelters auf einen Menschen, der nicht komplett abgestumpft ist, wirkt, und was es aus einem macht.

 

Ich hatte letzen November die Gelegenheit mit Catte einen Kurztrip nach Giurgiu über´s Wochenende zu unternehmen. Ich wollte mir primär ein Bild von dem machen, für das ich eintrete. Hierzu gehörte auch das Füttern im Shelter. Ich kannte Petras Fotos, dachte ich könnte mir aufgrunddessen vorstellen, wie Petra empfinden müßte... Weit gefehlt! Ich richtete mich auf das Schlimmste ein, das meine Fantasie hergab. ABer selbst das war bei Weitem nicht genug.Vielleicht hätten mich die mehfachen Fragen von Petra, ob ich auch wirklich mitkommen wolle, hellhörig machen sollen...
Und das war zu einer Zeit, in der ebw noch für die täglichen Fütterungen sorgte, in einer Zeit, in der die einzigen abgemagertan Hunde die Neuzugänge von der Straße waren, in einer Zeit in der eine mehr oder minder adequate tierärztliche Versorgung im Shelter bestand.
Ich wage mir nicht vorzustellen, mir einen Besuch bei den momentan herrschenden Verhältnissen vorzustellen.

 

Nach einigen wundervollen Stunden mit den Hunden auf Dogsland, fuhren wir also Richtung Shelter. Das Shelter liegt abseits der Bebauung, ein umzäuntes Areal, massiv umzäunt mit Brettern, Wellblech, teilweise Mauern, um unerwünschte Blicke abzuhalten. Man Betritt es im sogenannten neuen Bereich, durch ein großes Tor. Petra mußte das Futter immer mitbringen, 20 - 22 Säcke Futter (à, Catte korrigier mich, wenn ich falsch bin, 20 Kilo? Egal, sie waren sauschwer). Wir hatte an diesem Tag Glück, ein Arbeiter half uns. Also türmten wir dies Säcke etwa mittig auf den breiten Weg, der an den Reihen der Käfige entlang zum Durchgang in den alten Trakt führt.

Der Krach, den die bellenden und jaulenden Hunde erzeugten waren ohrenbetäubend, und es stank. Mein Magen drohte mich von meinem Frühstück zu erlösen. Man konnte sehen, wie die Hunde an den Gitter der Käfige hochsprangen. Sie wußten, was es hieß, wenn Petra kam: Den einzigen Höhepunkt des Tages... Futter.

 

Jeweils zwei bis drei Säcke wurden in eine Schubkarre geleert. und wir machten uns, bewaffnet mit Schüsseln, an die Arbeit. Petra gab mir kurze Instruktionen, wie man bei solch aufgekratzten Hunden die Attacken untereinander, aus Futterneid oder einfach weil sie nicht mehr wußten, wohin mit der ganzen Energie in so einem engen Käfig, zu reduzieren: Futterhaufen, für jeden Hund einen, getrennt voneinander positioniert, möglich nicht im herumliegenden Kot (wobei man sah, dass regelmäßig gereinigt wurde, nur 5 HUnde in einem etwa 2 x 3 m Käfig erzeugen halt auch einen gewissen Dreck), Achtung mit den Paletten, da rieselt das Futter durch, etc.

 

Der neue Bereich des Shelters sieht gut strukturiert aus, ähnlich, wie ich es in Repotagen über Nutztierfarmen gesehen habe. Es gab, puh nagelt mich nicht drauf fest, 5 Reihen von Käfigen. Jede Reihe bestand etwa aus 10-15 Käfigen hintereinander, un zwei nebeneinander, die man durch die Gänge zwischen den Reihen erreichen konnte. Petra übernahm eine Seite, ich die andere. Bei jedem Käfig, den man öffenete, mußte man sich in der Tür positionieren, sie direkt hinter einem zumachen, damit keine Hunde entschlupfen konnten. Die Hunde wichen ängstlich zurück, ein gieriger Blick auf die Futterschaufel gerichtet. Wunderschöne HUnde, mit traurigen, ängstlichen Augen.

Einige ließen sich streicheln, sobald man außerhalb des Käfigs war. Herzzerbrechend!

Die Hunde in den Käfigen um uns herum drehten schier durch vor Aufregung. Sie fingen an sich zu beißen. Der Arbeiter aus dem Shelter, der sich nützlich machte, die Schubkarre immer wieder aufzufüllen, war irgendwann eigentlich hauptsächlich damit beschäftigt, die sich gegenseitig anfallenden Hunde auseinander zu ziehen.


Nicht, dass die Hunde generell aggressiv waren, der Stresspegel der Hunde war einfach zu hoch: Hunde, die es gewöhnt sind, frei zu laufen, und eher Eintelgänger sind (zumindest habe ich, außer Muttertieren, nie Straßenhunde im Rudel gesehen, sondern immer nur einzelne) werden zu viert, fünft zusammengepfercht, können sich nicht aus dem Weg gehen, können sich nicht bewegen (Muskelabbau?), die es nicht gewöhnt sind zu warten bis sie an der Reihe sind, oder gar zu teilen... Und dann kommen da diese zwei Frauen mit Futter, unerreichbar fern durch die Gitterstäbe, aber nicht fern genug, dass man es nicht riechen kann, und gehen in die anderen Gehege... Kein wunder, daß die austicken, oder?

Ich wurde mir irgendwann bewußt, daß ich meine Einstellung zu dieser Aufgabe ändern muß, um nicht zusammenzubrechen. Seit dem zweiten oder dritten Käfig konnte ich kaum noch etwas sehen vor lauter Tränen in den Augen. Ständig in diese Augen zu sehen, das ewige Bedürfnis sie alle raus zu holen aus dieser Hölle, sie zu bemittleiden, einige, die es zuließen, zu streicheln (was meine Tränen nur noch weiter anspornten), so hält man das nicht aus. Nicht, wenn man allen gerecht werden will. Und das möglichst schnell, damit es zu so wenig Keilerei wie nur möglich kommt. Also habe ich eben nicht mehr den Hunden in die Augen geschaut, (auch wenn ich sie schon über Monate, dank Petras Fotos `beobachtet habe, ihnen bereits Spitznamen gegeben habe) habe nur noch Rücken gezählt, um die Anzahl der nötigen Futterhaufen zu erfahren, und mich auf den Boden konzentriert, um die möglichst idealen Plätze für die Futterhaufen zu sichten, nicht in der Nähe von Kot und Urin, nicht auf den Paletten, und trotzdem möglichst weit weg voneinander...
Das hat mich abgelenkt, sonst hätte ich es nicht geschafft. AUch wenn sich die Nase und Ohren irgendwann an den Geruch und die Lautstärke gewöhnt haben, es war furchtbar. Man konzentriert sich dann nur noch auf die Kampfgeräusche, um möglichst schnell selst einschreiten zu können. Ich, die keine sechs Monate zuvor von einem Boxer-Mastiff-Mix ins Gesicht gebissen wurde, die noch immer das große Zittern bekam, sobald sich ein größerer Hund ruckartig bewegte, fand mich plötzlich in diesen kleinen Zellen wieder, die Hunde, mit Tränen in den Augen, mit meinen bloßen Händen auseinanderreißend. Aber in diesem Moment habe ich nicht gedacht, nur funktioniert. Ich habe mir mit jedem Käfig, den ich betrat gesagt: Heike, du bist hier, um Ihnen etwas Gutes zu tun. Du bringst Ihnen Futter. Du mußt durchhalten. Es klappte. Ich vergaß komplett die Zeit, nicht zählte mehr, außer das Füttern der Hunde, ...
Eh ich mich versah waren wir fertig mit dem neuen Trakt. Auf zum nächsten Trakt. Ich funktionierte nur noch, dachte es könne nicht schlimmer kommen, dachte, ich hätte das Schlimmste überstanden.

Weit gefehlt. Der neue Trakt, in ordentlichen Reihen, strukturiert und übersichtlich, durch die freistehenden Reihen sind die Käfige hell, war geradezu der die 1. Klasse, im Vergleich zu dem, daß mich nun erwartete.

Hier waren die Käfige dunkel, dank der Beplankung an Rückwanden und den Seiten untereinander. Sie wirkten wie Löcher. Am Anfang waren sie auch in Reihen angeordnet, allerdings nicht zum Schluß. Auf einmal ging so etwas wie `Stichstraßen´ ab, die allerdings nur in einer Höhe von etwa 1,60 m überdacht waren, in die man in gebückter Haltung hinein mußte. Die Hunde, die ja bereits die ganze Zeit, das Getöse der anderen ertragen haben, waren aggressiver als ich es je gesehen habe. Selbst die Welpen mußten wir voneinander entfernen. Die drehten komplett durch nach der ganzen Zeit des Wartens.

 

Es war furchtbar. In größeren Gehegen waren bis zu zehn Hunde, was das Füttern ohne Keilerei erschwerte. Ich positionierte mich an der Tür, um die eine Schüssel zu füllen, während Petra drinnen die andere leerte, um diese mit ihr sofort tauschen zu können, und somit Zeit zu sparen. Trotzdem mußte Petra einige Male dazwichen gehen...

Ich behaupte von mir, nicht wirklich zahrt beseitet zu sein, aber das hat mich an meine Grenzen gebracht. Ich war so fertig, daß ich erst einmal eine Zigarette rauchen mußte. Petra schaute mich etwas verwirrt an, hatte ich ihr nicht einige Stunden erzählt, ich hätte vor etwa zwanzig Jahren aufgehört.

 

Man hat den Hunden angesehen wie dankbar sie waren. Nach dem Füttern, als sich alle ihre Bäuche vollgeschlagen haben, war es ruhig im Shelter, die Hunde saßen an den Gittern und sahen uns an, oder haben sich hingelegt, mehr oder minder gelassen. Jetzt hätte ich Zeit gehabt, die Hunde noch einmal durch die Gitter zu streicheln, sich mit ihnen zu beschäftigen, aber dafür hatte ich keine Kraft mehr. Ich war fertig, geradezu ausgelaugt, nervlich, körperlich, emotional.
Dieses Ganze beansprucht zwischen drei und viereinhalb nervenaufreibende Stunden täglich. Je nachdem, ob Petra Hilfe durch einen Arbeiter des Shelters hat, oder nicht. Fotos machen ist hierbei nicht möglich, erst wenn die Hunde sich beruhigt haben... Kommt also noch hinzu, und bei mindestens 300/350 Hunden ist das auch nicht in fünf Minuten erledigt.

 

Und trotzdem: Ich würde jederzeit wieder mit Petra im Shelter arbeiten, habe bereut, es nicht wieder tun zu können, da wir bereits am nächsten Tag abgereist sind. Es ist wie eine Sucht. Man meint, den Tieren helfen zu können, und das treibt einen jeden Tag auf´s Neue wieder in diese Hölle. Diese Blicke der Hunde als sie satt waren, die Blicke, die mir entgegensahen, gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.


Seither ertrage ich nicht mehr die Shelterbilder. Ich sehe in die Augen, die ich zum Teil kenne, und denke an die wenige Zeit, die ich mit ihnen verbracht habe, mache mir Vorwürfe, das ich mich nicht um jeden von ihnen mehr gekümmert habe. Daß ich sie dort gelassen habe! In dieser Hölle! Viele `meiner´ Hunde sind nicht mehr im Shelter. Ich kann nur erahnen, was mit ihnen geschehen ist. Es wurden, außer denen von Petra, angeblich keine rausgeholt. Sie fehlen trotzdem. (Und schon wieder habe ich Tränen in den Augen).


Ich kann Petra verstehen, dass es sie nicht lange ohne einen Besuch im Shelter aushält. AUch wenn es einem jedesmal auf´s Neue das Herz bricht. Man halt irgendwie die Hoffnung, das Leben dieser Hunden, wenn auch nur im Kleinen, zum Positiven zu beeinflussen. Zudem hat Petra das Gefühl, so etwas KOntrolle zu haben, über das, was mit den Hunden geschieht. Dadurch, dass sie täglich dort war, konnte sie sich um verletzte Tiere kümmern, sie zum Tierarzt bringen. Sie kennt sie alle! Auch wenn dort in Hochzeiten bis zu 450/500 Tiere sitzen. Sie wußte, welche krank waren, und welche sich gebissen hatten, welche gestorben sind...
Klar, dass es Petra das Herz zerreißt, jeden Tag auf´s Neue, diese HUnde dort lassen zu müssen, und nichts weiter für sie tun zu können.

So genug für´s Erste. Ich habe mich bemüht, es nicht zu emotional darzustellen, ich vermute es ist auch so schwer genug zu verdauen.

 

Weitere weitere Infos und Bilder : https://www.facebook.com/media/set/?set=a.812057912161968.1073742260.155011171199982&type=1

 

Danke fürs durchlesen sagt euch das gesamte  Team von
Ein bisschen Wärme Deutschland e.V.

 

 #Tierschutz #Tiere  #Tierrettung
#Rumänien #Notfall #Strays #Tierheim #Shelter #Europa #EBW #StopKillingDogs

 

 
 

Bitte Teilen Teilen Hund entführt !

 

 

 

Hallo liebe Freunde !!

Ich heiße Mozart und bin neun Jahre alt, und wurde entführt.

Bin mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo im Ausland

in einem Zwinger eingesperrt.

Meine Familie sehnt sich genauso wie ich, dass ich wieder nachhause

komme,deshalb bitte ich euch um eure Mithilfe.

Wer hat mich gesehen, oder kann Hinweise geben

wo ich zur Zeit bin ?

Ich warte sehnlichst auf den Tag meiner Rettung.

Danke im Voraus an alle Beteiligten die mir helfen.

Euer Mozart

PS : Infos bitte an Selina V Myhre Monk

E -Mail an selinastierhilfe@gmx.at

oder direkt an mich Michele Angelo Tierschutz – Tierrettung :

 

 

http://www.micheleangelo.de/kontakt-formular.html

 

https://www.facebook.com/pages/Michele-Angelo/237458823392

 

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

 

 

#Tierschutz #Tiere #Tierrettung

#Tierheim #Entführung #Ausland

 

 

 

 

 

 

 

 

Gorlovka, Lugansk, Stachanow, Donetsk und viele andere Städte und Orte, unsere Freunde und Partner, schreien verzweifelt SOS!!! Granaten, Maschinengewehre selbst Luftangriffe sind seit Woche n Alltag in diesen Städten ! Durch den Abschuß von MH17 und den sinnlosen Tod vieler Menschen und das Leid der Angehörigen wird uns vor Augen geführt wie schrecklich ein Krieg in unmittelbarer Nähe von uns allen ist …….

Wer leidet ? All die, die nicht flüchten können oder zurückgelassen werden sowie Straßentiere die selbst verletzt werden. Es werden auch viele unter Lebensgefahr von unseren Freunden gerettet. Seht dazu auch unsere Bilderposts….

Bitte helft mit, jede Spende zählt damit unsere Freunde und Partner Vor Ort helfen können. Sie haben es so auch schon schwer genug !

Helfen wir helfen ! Deine Spende mittels Paypal : http://tinyurl.com/Wahro-Spendeoder per Überweisung: Raiffeisenbank KontoNr.: 103119 BLZ: 34390 IBAN: AT57 3439 0000 0010 3119 SWIFT-BIC: RZOOAT2L390

Mehr dazu auch: http://on.fb.me/1yDmxEe

english: http://on.fb.me/1o2pKob

italiano: UN URGENTE SOS DALLE AREE DI CRISI IN UCRAINA!
Tutti sanno che in Ucraina è scoppiata una vera e propria guerra. Nonostante gli appelli di pace e di cessare il fuoco si sentono ogni giorno di attentati e attacchi e di morti nella Ucraina orientale.

 

Ma cosa succede lì con gli animali randagi? Cosa succede ai rifugi locali?
Gli attivisti per i diritti degli animali di Gorlovka, Lugansk, Pervomajsk, Stakhanov, Donetsk, i nostri amici e partner chiedono disperatamente aiuto!
E’ una follia indescrivibile, quello che è appena successo lì. Le persone fuggono terrorizzate dai territori orientali per salvarsi la vita. Purtroppo, spesso, vengono lasciati indietro i loro animali. Così migliaia di animali di casa sono diventati randagi, girovagano senza meta per le aree di crisi, spesso feriti terribilmente. Cani con le gambe lese – a volte senza una gamba – dopo un attacco granata, gatti senza occhi e le orecchie e code bruciati.

Queste immagini sono una realtà quotidiana. I rifugi per animali sono sovraffollati, non hanno cibo, ma i volontari cercano comunque di salvare più animali possibili. E tutti sono pieni di paura, terrorizzati. Nelle aree di crisi non si trovano più negozi aperti e anche le cliniche veterinarie sono chiuse.

 

Gli attivisti per i diritti animali fanno tutto il possibile. Si tenta di procurare cibo dove lo trovano e cercano di salvare più animali quanto riescono. Nessuno sa cosa succederà domani. Perciò i nostri amici, i nostri partner nei ricoveri per animali a Lugansk, Gorlovka, Donetsk, Stakhanov hanno disperatamente bisogno di aiuto per l’acquisto di cibo e medicine. Visto che cercano di prendere tanti animali possibili devono anche costruire nuovi recinti.

Siamo stati nell’anno precedente in questi posti e quindi conosciamo i volontari. Abbiamo paura per questi nostri amici e per gli animali.


Insieme abbiamo fatto in passato un bel po ‘, ma oggi si tratta di lottare per la pura sopravvivenza.
Ci sono ancora delle possibilità – anche se a volte difficili da realizzare – di procurare cibo e le cose più importanti.
Vi prego – NON PIANTATE I NOSTRI AMICI E GLI ANIMALI IN ASSO – HANNO PIU’ BISOGNO CHE MAI DEL VOSTRO AIUTO!

Aiutaci aiutare!
La tua donazione con Paypal: 
http://tinyurl.com/Wahro-Spende o tramite bonifico bancario: conto Raiffeisen Bank no 103119 Codice bancario:. 34390 IBAN: AT57 3439 0000 0010 3119 SWIFT-BIC: RZOOAT2L390

 

 

#Krieg #Ostukraine #Ukraine #Russland #Strassentiere #Hilfe #Futter #Strays#Wahro #Stopkillingdogs

#Lugansk #Stachanov #Donetzk #Horliwka #Help #MH17#MicheleAngelo

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

 

 


 

IMPFUNG aller DOGS-LAND-DOGS 2014

 

 

 

 

 

 

 

 


Liebe Freunde,
wir haben vor einem Jahr unsere letzte Impfaktion stattfinden lassen. 

ALLE Jahre wieder, auch in Giurgiu, Rumänien, müssen unsere 4-Beiner nachgeimpft bzw. 
erstgeimpft werden. 


Knappe 500 Hunde haben wir in unserer Obhut. Kein leichtes, wir hoffen sehr auch eure 
Unterstützung!
Der liebe Vet, der Petra immer wieder mit Rat und auch Tat beiseite steht hat uns einen 
bombastischen Preis gemacht.
10 € wird uns eine Impfung mit vorausgehender Entwurmung kosten.
ALLERDINGS ist es die Masse an Hunden, die uns Sorgen bereitet.
Bei 500 Hunden sind wir bei 5000 € die wir zwar in zwei Raten zahlen können, aber eben auch
 aufbringen müssen…..
Wir sind ein kleiner Verein, wir haben keine Rücklagen in diesem Außmaß , uns mangelt es an den Geldern.

BITTE HELFT UNS!

Wenn jeder nur eine Impfung zahlen würde, bräuchten wir 500 Teilnehmer ……
Unsere Hunde auf Dogs-Land brauchen dringend diese Vorsorge Maßnahme, da wir immer wieder Hunde zwar an der Krankenstation haben, Petra aber auch die Dogs-Land-Dogs versorgt, und wir kein Risiko eingehen wollen, dass sich eventuelle Krankheiten auch dort hin ausbreiten….
WIR BRAUCHEN SOMIT DRINGENDE HILFE!
Wenn ihr uns mit 10 € helfen könnt , hier unsere Kontodaten (Spenden an uns sind steuerlich absetzbar) – Verwendungszweck : IMPFUNGEN
Ein bisschen Wärme Deutschland e.V.
Sparkasse Bensheim
Kontonummer: 2113736
BLZ: 50950068
KontoNr.: 2113736
BLZ: 509 500 68
IBAN : DE02509500680002113736
BIC: HELADEF1BEN
Steuer Nummer: 05 205 58990 - P 3
Finanzamt Bensheim
Vielen herzlichen DANK !!!
Aktualisierungen der Eingänge in dieser Veranstaltung wie gewohnt
 
Info - Veranstaltung:

 

 

 

 
 
 

 

Flucht, Hunger, Elend: Der Südsudan blickt in den Abgrund

 

Michele Angelo Kooperation mit WORLD VISION Deutschland e.V.

Die Lage in Südsudan wird für hunderttausende Flüchtlinge immer katastrophaler. Diese Fotos aus Flüchtlingscamps sprechen von Hunger, Angst und menschenunwürdigen Lebensbedingungen. Sie zeigen zugleich, wie World Vision Hilfe organisiert.

Drei Jahre nach der Gründung ihres unabhängigen Staates leben die meisten Südsudanesen aus Angst vor Gewalt außerhalb ihrer Heimatorte und werden in diesem Jahr keine Ernten einbringen können. Über 1,5 Millionen Menschen wurden seit Ausbruch bürgerkriegsähnlicher Kämpfe Ende 2013 vertrieben, 400.000 sind in Nachbarländer geflohen. Rund vier Millionen Menschen sind auf gespendete Nahrungsmittel angewiesen, und geschätzte 250.000 Kinder benötigen in den kommenden Wochen dringend Behandlungen gegen akute Mangel- und Unterernährung.

 

Hungersnot kündigt sich an

 

Die Gefahr einer Hungersnot wächst und die Zahl der Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, ebenso – aber der Hilfsaufruf der Vereinten Nationen für Südsudan in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar ist bisher nicht einmal zur Hälfte finanziert.

 

Appell an die Regierungen: Handeln Sie jetzt!

 

Daher warnen sieben internationale Hilfsorganisationen – darunter auch World Vision – heute eindringlich vor dem ‚Aus ihrer Hilfsprojekte‘, falls Regierungen und internationale Geber nicht entschlossener gegen die humanitäre Krise vorgehen.

World Vision fordert die deutsche Bundesregierung auf, mehr diplomatisches und finanzielles Engagement zu zeigen, damit der Konflikt gelöst und eine humanitäre Katastrophe abgewendet werden kann.

Bitte unterstützen auch Sie die Menschen in Südsudan – zum Beispiel mit einer Spende für unsere humanitären Hilfsmaßnahmen.

 

Quelle : http://blog.worldvision.de

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

 

#Flüchtlinge #Hunger #Hungersnot #Konflikt #Regenzeit #Südsudan

 

 

Dogsland 28.06.2014 - 29.06.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

SOOOOOO ihr LIEBEN… abschließend zu unserer Reise nun dieses Video mit weiteren Informationen im Text!

DOGS-LAND-DOGS oder :
Wie wir mit unseren/euren Mitteln in 4 Monaten weiteren 250 Hunden ein LEBEN schenkten!

Hier unser/euer kompletter Einblick in das, was wir sahen als wir vor Ort waren
Für euch geschnitten, musikalisch hinterlegt …. Nehmt euch ein Käffchen, Saft, Wasser, Prosecco, Bierchen … wie auch immer und lasst es auf euch wirken!
WIR freuen uns, dass unser „Youngster“ TIM uns allen wie wir hier sind dieses Video erstellt hat!

BUDDELN ausdrücklich erlaubt, DIE Dogs-Land-DEVISE!

Bitte aber alle friedlich und in Einklang miteinander!

Ein Wunsch den Petra und wir haben….. na, es klappt doch, wie ihr seht. Raufbolde werden getrennt, Rudelhaltung – unser Wunsch. Sozialisierte 4-Beiner die ausserhalb der Gefahren, die das Hundeleben in Rumänien normalerweise mit sich bringt, buddeln, spielen und sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen können.

Apropos SONNE :
die Strohhütten haben den Winter ihren Dienst getan, nun seht ihr auch erneuerte Bauten die Schutz vor Sonne geben.

Apropos weitere Bauten:
WIR bauen noch immer!!! An der Krankenstation ist noch einiges an Gehege- Bedarf, ja das stimmt, auch brauchen wir noch weitere Unterstände am DOGS-LAND, Wind und Wetterfest sollen sie sein,….. Eine Firma und unsere Jungs sitzen an Plänen um die schnell hochgezogenen Zäune die aktuell noch einem Labyrinth ähneln in Strukturen zu bringen die die Arbeit erleichtern. Wir haben nun auch einen Vor-Arbeiter, der genau weiss, was wir, Petra unddie Hunde zukünftig auch benötigen um Dogs-Land und Krankenstation fachmännisch zu planen. Unser langfristiger Plan ist das aktuelle „Wirrwarr“ zu entschlüsseln, einen Mittelgang zu haben und feste Bauten, auch vor unseren Hunden abbruchsicher
Tagelöhner werden und wurden auch immer mit eingespannt. Nun auch mit einem Menschen, der Petra bezüglich der Führung des Baupersonals (wenn man dies so nennen kann) unterstützend beiseite steht, denn ja, das alles kann eine Frau tatsächlich nicht alleine ohne Hilfe an ihrer Seite stämmen…. Diese haben wir nun!
-> es ist ein langer Weg, aber ohne Start kein Ziel!!!

Den Hunden sind zerspielte Unterstände wahrlich nicht so wichtig, sie brauchen Schutz vor Wind und Wetter! Wie dieser Ausschaut , wird ihnen egal sein…. Wir bauen mit dem was wir haben, was wir bekommen und was uns möglich ist!
Im Speptember werden weiterhin unzählige Kisten aus denen Hundehütten schnell erreichtet werden können die Reise nach Giurgiu antreten…. Diese dann schon mal einsetzbar gegen Kälte und Schnee…. Auch den kommenden Winter werden wir nicht aus den Augen verlieren, seid euch sicher!

Hundeleben:
250 gerettete Hunde innerhalb 4 Monaten…. Eine Herausforderung der wir uns stellten…. Noch keinesfalls perfekt umgesetzt, aber …. SIE LEBEN , und das nicht in kleinen Käfigen zu x-Hunden eingepfercht, nicht in der Angst vor bösen Menschen und generell frei von Furcht.
Wo Hunde buddeln, spielen, springen gibt es immer etwas zu tun! Am Dogs-Land haben wir konstant 2 Menschen beschäftigt, zudem eben unsere weiteren fleissigen Helfer, auch an der Krankenstation, wo sich größtenteils unsere Junghunde befinden. Wir brauchen diese fleissigen Bauhelfer, 2 Menschen schaffen die Instandhaltung unserer aktuellen Unterstände leider nicht!
-> Auch hier, bei der Hilfe der Finanzierung der Tagelöhner brauchen wir immer Unterstützung!
Neugierige Blicke bekommen alle fremden Besucher ab, reges Treiben herrscht dann, jeder möchte wissen wen er da erschnuppert….

UND ??? WER ERKENNT SEINEN PATENHUND?

Unsere Finanzierung:
Ja, wie lässt sich das alles stämmen….. wir brauchen euch!!!
An der Krankenstation ist der Tierarzt Dr. Funieru aktuell täglich, Räudemilben bekämpfen und auch Infektionskranheiten die die kleinen in sich tragen…..
Wir brauchen immer Hilfe bei der Begleichung unserer Vet Kosten, damit wir langfristig gesunde, geimpfte und auch kastrierte Hunde bei uns miteinander leben lassen können….
Futter wird weitestgehend durch unsere Patenschaften gedeckelt, aber auch hier suchen noch einige unserer 4 Beiner ihren eigenen Futterpaten.
Baukosten, ja die haben wir, und ja, um unsere Langfristige Planung auch einhalten zu können bedarf es auch hier an finanzieller Unterstützung!
Arbeiter, nötige Ausgaben für Tierarztfahrten etc. finanzieren wir durch allgemeine Spenden die uns erreichen, deshalb : wir freuen uns immer über jede noch so kleine Unterstützung!!!

OHNE EUCH SPENDER wären diese Tiere größtenteils TOD!

EURE Unterstützung lässt uns gemeinsam diesen Traum leben. Bitte seht es uns nach, dass nicht alles „wie geleckt“ ausschaut…wir sind dran, wir wollen, dass es den Tieren gut geht… aber wir sind auch realistisch, wir haben ein Projekt in RUMÄNIEN , einem Land, in dem wir unseren gewünschten Standard sehr schwer erschaffen können!

WE HAVE A DREAM !
*****Giurgiu´s Strays, animals with soul, we don´t let them alone! *****

Viel Freude mit dem Video, euer Verein ein bisschen Wärme Deutschland e.V. !

Wer uns unterstützungswürdig findet mit unserem Dogs-Land, der kann uns sehr gerne – auch gegen Spendenbescheinigung dabei helfen dieses Dogs-Land zu einem wahrhaften Dog-Dream zu machen!

Von Herzen : DANKE euch allen !!!

Spendenkonto:
Sparkasse Bensheim
KontoNr.: 2113736
BLZ: 509 500 68
IBAN : DE02 5095 0068 0002 1137 36
BIC: HELADEF1BEN
Paypal: ein-bisschen-waerme@gmx.de

Danke fürs durchlesen sagt euch das gesamte  Team von
Ein bisschen Wärme Deutschland e.V.

 

                                                                                    

 

 
 
 
 


 

Die Geschichte der Töpfe !

 

 

 

 

 



Im März sammelten wir alte Töpfe, als Futternäpfe für die Welpen, damit sie beim Toben nicht so leicht umgeworfen werden. Sie kamen im Transporter nach Giurgiu und dann sahen wir auf keinem Foto einen Topf. Wo waren sie hin?
Des Rätsels Lösung war, sie standen blitzeblank und sauber im Schrank, weil es nicht in die Vorstellungen von Rumänen paßte, so gute Töpfe für die Hunde zu nehmen.
So entstehen Mißverständnisse zwischen Menschen! Wir hatten es zwar öfters Petra gesagt, aber sie hatte es nicht verstanden.
Jetzt konnten wir die Geschichte der Töpfe und ihren Verwendungszweck erklären und nun fressen die Welpen ihr Futter nicht mehr vom Boden! :)
Weitere Bilder von Welpen findet ihr hier :


https://www.facebook.com/media/set/?set=a.804501159584310.1073742251.155011171199982&type=1


Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo und das gesamte  Team von
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Reise von 3 Mitgliedern nach Giurgiu vom 28.06.-29.06.2014

 

 

 

 

An Ostern waren Mitglieder unseres Vereins bei Petra. Damals haben wir besprochen, dass die Strohhütten ausgetauscht werden müssen gegen Sonnenunterstände, sowie weitere Schattenplätze in jedes Gehege hinzu müssen. Das wollte auch Petra. Aber wegen diverser Kommunikationsprobleme wussten wir nicht, ob denn diese Baumaßnahmen auch durchgeführt wurden.

Immer wieder wurden wir und ihr vertröstet.



Bei einer Distanz von 2000km schwindet innerhalb von zwei Monaten dann auch sehr schnell der Glaube an das, was berichtet wird, wenn keinerlei Bilder existieren. Man sagte uns, es würde etwas gebaut, man erzählte uns davon, jedoch blieben eben besagte Bilder aus.

Wir haben generell zu Petra ein sehr vertrautes und gutes Verhältnis.

Deshalb war es für uns alle unerklärlich: Was geschieht in Giurgiu? Was ist mit den Tieren? Warum bekommen wir keine Bilder ? Diese Fragen beschäftigten uns.

Wir haben gedrängt, gebeten, und letztendlich auch Petra unter Druck gesetzt, was dann dazu führte, dass wir uns vor Ort ein eigenes Bild zu machen wollten. Keine schöne Situation, auch für uns nicht. Wir selbst wussten nicht was uns erwartet, wir waren unsicher willkommen zu sein, wir haben uns große Sorgen gemacht, wie ihr auch.

Davor waren Besucher bei Petra, auch der Bericht des Besuchs konnte uns leider nicht aufatmen lassen. Da wir nicht selbst vor Ort waren, war es umso wichtiger nun, dass wir, der Verein sich selbst ein eigenes Bild der Situation macht.

Vielleicht haben wir mit unserem Statement an euch vorschnell agiert, das müsst ihr entscheiden, aber wir wollten euch über das, was geschieht auch informieren. Unser Anspruch und auch euer gewohnter Report über die aktuellen Zustände.


Wir wissen sehr wohl, dass auch wir die Verantwortung für diese Hunde nicht einfach abgeben können, und obschon es diese Konflikte gab, wollten wir mit eigenen Augen sehen und auch Lösungen finden. Deshalb machten wir uns auf dem Weg.

Um sprachliche Barrieren zu vermeiden nahmen wir Kontakt zu einer Dolmetscherin auf, eine offizielle, niemand der mit uns oder Petra in irgendeiner Form privaten Kontakt hat.

Kurzerhand war der Flug gebucht und wir saßen im Flieger nach Rumänien zu Petra ohne zu wissen was nun auf uns zukommen würde.


Wir trafen uns, wir diskutierten, wir suchten Lösungen, wir versuchten ein Gefühl dafür zu bekommen in welche Richtungen Petra tendiert und wir machten uns ein Bild der Gesamtsituation. Petra war von beginn an Bereit das Gespräch mit uns zu suchen.

Das heisst nicht, dass wir friedlich miteinander kaffee tranken, nein, wir hatten harte Stunden, anstrengende Stunden für uns ALLE. Aber wir wollten Lösungen, Petra und Wir waren willens diese Dinge auszudiskutieren. In ihrer und unserer Sprache, ohne eine Dolmetscherin wäre dies in der Form niemals möglich gewesen.

Nach einigen Stunden sind zwei von uns dann gemeinsam mit Petra und der Dolmetscherin auf den Weg zu Dogs-Land und unserer Krankenstation aufgebrochen.

Eine erste Bestandsaufnahme liess uns aufatmen.

Bauliche Maßnahmen sind im Gang, und wurden auch getätigt. Unterschiede zwischen Ostern und heute sind erkennbar und dies zum positiven hin.

Das heisst nicht, dass nicht noch sehr, sehr viel Arbeit auf uns zukommt. Das heisst aber auch, dass etwas getan wurde, und dass wir erkennen konnten, dass man willens ist den Tieren das, was sie brauchen auch zu geben.


Es gibt an beiden Standorten weitere Gehege, es gibt an beiden Standorten Unterstände gegen die Sonne, und vor allem ist man dabei weitere Gehege und Unterstände zu bauen.

Dieser Sommer ist bis dato in Rumänien noch gar nicht wirklich da, es hat so viel geregnet, dass in Rumänien die Ernte um 30% einbrach, auch mit diesen Witterungsbedingungen musste Petra umgehen, und wir müssen dies leider auch. An guten Tagen wurde gebaut, an guten Tagen fanden Verbesserungen statt. Über das Tempo lässt sich aus deutscher Sicht diskutieren, allerdings müssen wir selbst uns auch eingestehen, dass wir eben in einem Land wie Rumänien agieren und dort dauert sehr vieles wesentlich länger als hier in unseren Regionen. Das ist leider einfach so, daran werden wir so schnell nichts ändern können ABER auch dafür haben wir eine Lösung, eine die greifen und fruchten kann. Hierzu aber später mehr.

Insgesamt, als Fazit zum Thema

**Baumaßnahmen und weitere Gehege**, können wir euch sagen:



Es ist einiges geschehen wie ihr selbst auf unseren Bildern sehen könnt. Petra ist ebenso wie wir noch immer auf unserer Linie. Sie wird und will dafür sorge tragen, dass alle Tiere langfristig auch in Gehegen leben können, nicht in Provisorien, nicht in Räumen die nicht Artgerecht sind.


Im ersten Step ging es ihr darum das die Tiere LEBEN! Weiterführende Maßnahmen um diese geretteten Leben nun auch lebenswert zu machen finden und fanden statt! Dies ist nicht nur unser Wunsch sondern es zeichnete sich sehr klar ab, dass dies auch Petras Wunsch ist und sie weiterhin bereit ist dafür Sorge zu tragen!



Viele der Hunde die auch an unserem zweiten Standort hinzu kamen leben bereits in neu geschaffenen Gehegen, und weitere werden gebaut.



Ausserdem wird sie laut unserer Absprache keine weiteren Tiere mehr dazu holen. Hunde die bei ihr aussen angebunden werden und Welpen die ihr vor die „Tür“ gestellt werden, werden wir nicht verhungern lassen. Sas kann niemand von Petra vor Ort erwarten, jedoch ist unsere Priorität ganz klar fixiert:


Unseren Hunden soll es gut gehen!



Und diese Tatsache, dieses Gefühl dessen, dass auch dies Petra wichtig ist, war für uns sehr wichtig um entscheiden zu können wie und ob es weitergeht. Wir haben gemeinsam beschlossen, dass wir Petra dabei weiterhin helfen werden diese Tiere ordentlich zu versorgen. Das Wort GEMEINSAM spielt für uns eine sehr große Rolle in all dem. Ohne Petra, ohne ihren ausdrücklichen Wunsch dessen, ohne gemeinsam fixierte Ziele die wir geschaffen haben hätten wir keine Möglichkeit gehabt das Projekt fort zu führen!

Auch, und das ist wohl ebenfalls sehr wichtig, sind wir, das EbW – Team niemals unwillkommen. Petra hat uns gesagt, wir das EbW-Team sind immer wilkommen, das sollten wir doch wissen! Ihr wisst, wir hatten unsere Zweifel….. diese konnten wir ausräumen, ….. und glaubt uns, wir sind sehr froh darüber, dass wir es zwar mit temperamentvollen Menschen zu tun haben die das ein oder andere schneller und unbedacht über ihre Lippen bringen, wir aber dennoch nun wissen, dass es eben das Temperament ist, und nicht die böse Absicht.



Weitere Informationen werden folgen!

Wir haben sehr viel zu berichten. Weitere Berichte werden folgen

Der erste Einblick für euch erfolgte bereits in Bildmaterial bezüglich Dogs-Land.

 

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.803412359693190.1073742249.155011171199982&type=1


So wie unser Feldweg zum Dogs-Land ….. keine gerade Landstrasse ist, ist das Leben leider auch nie Schwarz und Weiss. Es gibt immer etwas dazwischen. Unser Land kann mit einem Auto nur befahren werden, wenn es nicht gerade in strömen Regnet, all dies verhinderte zudem die notwendigen zügigen baulichen Maßnahmen. Der große Regen scheint vorbei, nun haben die rumänischen Bauern zwar Einbußen in ihrer Ernte aber wir das Glück, dass wir endlich weiterbauen konnten!



Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo und das Team von

Ein bisschen Wärme Deutschland e.V.

 

#Tierschutz #Tiere #Tierrettung #Notfall #EBW #StopKillingDogs

#MicheleAngelo

 
 

Hilfe für Tiffany
kerze-0154.gif von 123gif.de
Wir Tierschützer können nur helfen aber gewinnen können wir auch
nicht immer gez. Michele Angelo
Hallo Ihr Lieben, nochmal ein ganz großes und herzliches *danke Schön* an alle die uns

geholfen und unterstützt haben.
An unsere über alles geliebte Maus, Prinzessin, Diva und unser kleiner Mausepups.

Wir haben mit dir gekämpft, geliebt, gelacht und gehofft aber diese Krankheit hat uns dich

genommen.
Deine Seele hat sich auf die letze Reise gemacht! Wir waren bei dir, bis sich deine Augen

geschlossen haben, wir haben deine Pfötchen gehalten, dein Köpfchen mit küssen überdeckt,

dir tausendmal gesagt wie sehr wir dich lieben. Wir wollten dich nicht aufgeben und gehen

lassen, aber wir hatten keine andere Wahl. Heute Morgen mussten wir dein Herz auf die

Reise lassen.

Da wo du jetzt hingehst wir Strolchi dich abholen und ihr könnt gemeinsam über tolle Felder

und Wiesen rennen, er wird auf dich aufpassen .....
Kleine Prinzessin wir danken dir von Herzen für die schönen Momente und die tollen Jahre mit

dir und deine unendliche Liebe! Du fehlst uns allen von ganzem Herzen Wir werden dich ewig in

unserem Herzen tragen und dich nie vergessen Eines Tages kleine Maus sehen wir uns alle

wieder Wir lieben dich....

Weitere Infos findet ihr hier : https://www.facebook.com/groups/548905265227013/
 
Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo


#Tierschutz #Tiere #Tierrettung #Notfall #Ozontherapie #Akupunktur #Physiotherapie
#EBW #StopKillingDogs #MicheleAngelo

 
 
 

 

 

 


Hallo Ihr Lieben
 
 
Ich sende euch vom Himmel herab einen lieben Gruß und möchte mich bedanken bei euch allen, die mit mir gekämpft- gehofft und vor allen Dingen zur Seite gestanden haben in der schwersten Zeit meines Lebens.

Seid mir bitte nicht böse das ich diesen Kampf verloren habe, aber es war besser so ,denn ich hatte qualvolle Schmerzen Tag ein Tag aus.

Mein Frauchen hat die richtige Entscheidung getroffen , denn sie ließ mich bei der OP sanft einschlafen, dafür danke ich ihr von ganzem Herzen.
Nun bin ich hier oben bei meinen Freunden die vor mir gingen, ohne Schmerzen, also seid nicht gar so traurig, und haltet mich stets so wie auf diesem Bild in Erinnerung , das würde mir hier oben ein Lächeln auf meine Wangen - Schnauze zaubern.
Still und leise sage ich euch nun leb wohl

In Liebe euerTyson

Im Auftrag - Gedanken von Tyson verfasst von
Michele Angelo

Simone Claire Schumacher :

Mein Baby , mein Grunzekäfer , mein Herz hat sich auf die letze Reise gemacht ..
Mein Baby , wir haben gekämpft aber diese Krankheit hat uns dich genommen

Wir waren bei dir , bis sich deine Augen geschlossen haben , wir haben deine Pfötchen gehalten , dein Köpfchen mit küssen überdeckt , die tausedmal gesagt wie sehr wir dich lieben.

Dies war dein Tag , wir waren auf deiner Wiese , du durftest in deinen Auto vorne sitzen , frei laufen ohne Leine auf deiner Wiese.Wir haben viel gekuschelt und geredet und ich weiss du gingst mit diesen gefühl das wir dich über alles und von ganzen Herzen geliebt haben

Grunzekäfer ich liebe dich so sehr danke das du mich fast 14 Jahre begeleitet hast
Danke das du mein Freund , mein Kuschelkopp und mein Baby warst
Danke für alles danke für deine grenzenlose Liebe
Da wo du jetzt hingehst warten deine Mama Shany , dein Papa Kai , deine Schwester Milly und deine Freunde Barry , Bandito , Pepi , Max
Sie werden dich abholen , ihr habt euch sicher viel zu erzählen
Grunzekäfer mampf nicht die ganzen Wiesen ab

Mein Schatz , ich würde mein leben für deines geben, aber ich lass dich gehen weil ich dich liebe
Deine Familie

Simone Claire Schumacher 22.06 2014 :
Heute vor 1 Woche ,
Da standest du vor unseren Bett , hast mich angewufft und wolltest raus.Ich hab mich so gefreut das es dir etwas besser ging.
Drausen im Garten bist du rumgeflitzt , warst mit bei den Pferden und danach lagst du auf deinen Bettchen und hast geschnarcht ...

Nichts hat darauf hingedeutet das wir dich heute verlieren werden.
Du warst du gut drauf , unser gassi gehen mit allen zusammen hast du so sehr genossen.Wie immer standest du in der Wiese und hast gras gemampft. Es hat dir so gefallen.
Wir waren voller Hoffnung und zuversicht als wir zu der Ärztin fuhren
Dort angekommen sass du auf meinen Schoss und hast dich von uns knuddeln lassen .. dann bekamst du deine Beruhigungsspritzte und bist in meinen Arm eingeschlummert.Aber nicht ohne zuvor noch küsschen zu verteilen ...
Wir sagten dir wie sehr wir dich lieben dann gingst du in den OP ...

Voller Hoffnung und zuversicht sassen wir da und wartetet auf unser baby .. aber in einen Moment wurde alles anders
Wir haben dich verloren mein baby und nach einer Woche tut es noch immer weh , du fehlst uns so sehr kleiner Grunzekäfer

Bald bist du wieder Zuhause und findest deine letze ruhe bei deiner Familie.


Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

#Tierschutz #Tiere #Tierrettung #Notfall #Ozontherapie #Akupunktur #Physiotherapie

#EBW #StopKillingDogs
 
 

 

 
 


Auch noch in den jetzigen Abendstunden muss die Suchmeldung nach Maximilian Kuwalewsky aus Neustadt aufrechterhalten bleiben. Insgesamt 57 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lambrecht und Neustadt halfen bei der groß angelegten Suchaktion mit, doch leider ohne den gewünschten Erfolg. Im Gelände suchten auch die Motorradstaffeln nach ihm. Zum Einsatz kommen aktuell auch 13 Personenspürhunde, die nach einer Spur suchen. Derzeit konzentriert sich die Suchaktion auf ein großes Waldgebiet bei Lambrecht.
Gegen 9.20 Uhr heute Morgen (20.06.) riss sich der 12-Jährige in einer Unterführung zum Hauptbahnhof Neustadt/Weinstraße von seiner Mutter los und lief weg.

Maximilian ist ca. 170 cm groß, wiegt 95 kg und kam mit seiner Mutter von einem Arztbesuch, da er eine Verletzung am rechten Fuß hat, die nicht sichtbar bandagiert ist und in zum Hinken zwingt.
Er trägt ein weißes T-Shirt mit einem vermutlich schwarz-roten Motiv auf der Vorderseite, eine graue Stoffhose mit einer seitlichen Kette und schwarz-weiße Sportschuhe.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Buben. Hinweise bitte an die Polizei Neustadt (Telefon 0 63 21 / 854 - 0) oder jede andere Polizeidienststelle.
Bildquelle: mrn-news.de
Text: FW MRN; Polizeidirektion Neustadt


Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

 

 

 

Gerechtigkeit für Baby Tyson




Wir geben die Hoffnung nicht auf !

Gerechtigkeit für Baby Tyson

Simone Claire Schumacher:

Ich kann es noch immer nicht in Worte fassen.Mein Kopf ist leer , mein Herz tut weh und

meine Gedanken schwirren durch den Kopf


 

Ich hatte heute den ganzen Tag diese innere Unruhe , diese Gedanken im Kopf , das er nicht

mehr möchte.Wir lagen im Garten auf seinen Bettchen , er hatte seine Pfote in meiner Hand

und seinen Kopof auf meinen Bein.Sein Blick war leer und er so weit weg.

Er der immer für mich da ist , er der mich mit seinen gegrunze oft bezaubert hat , er der

nachts dicht an mir geschlafen hat und mir sooft die Decke geklaut hat.Beim gassi gehen wie

ein kleines Kälbchen am grasen war.Der mich sooft aus einen Tief geholt hat.Und seit seinen

Unfall waren wir noch viel enger.Er wusste er kann sich auf mich verlassen.Und ich wusste er

ist da.

 

Heute musste ich entscheiden wie es weitergeht.

und ich kann es eigentlich nicht , aber mein Herz weiss das mein grosser Kämpfer müde

geworden ist.

 

Sein Bein tut ihn nach dem schlimmen Unfall weh , sein anderes Bein ist Arthrose geplagt.

Das alter merkte man meinen alten Herren an.Trotzdem war er immer dabei.

 

Mit diesen unguten gefühl fuhren wir in die Klinik. Es wurden 6 Röngenbilder gemacht
 

Sponylose im Rücken , Herz vergrössert , Leber und Milz vergrössert.

Der ganze Magen und Bauchraum (Darmschlingen) voller Luft

Im Körper einige weisse Punkte die laut Ärztin Tumorzellen oder verkalkungen sind.

Dann im Darm ein sehr grosser Schatten , ein Tumor oder eine Veränderung.

Die Nahrung kann nicht mehr ungehindert zum Darm.Deswegen die ständigen Bauch

schmerzen und die Bauchgeräusche.

 

Das alles zusammen ist eine Sache für sich.
 

Jetzt kommt dazu das Baby im Moment Körperlich sehr angeschlagen ist , die Ärztin keine

Prognosse abgeben will ob der Darm nicht schon so geschädigt ist das es nicht Operierbar

ist.Oder wie gross die Umfangsvermehrung ist , oder ob sie bereits gestreut hat.

Das würde man nur sehen wenn man ihn in Vollnarkose legen würde und aufschneiden würde.
 

Auch hier keine Prognosse ob er die Narkose übersteht oder die OP an sich.
 

Natürlich haben wir darüber nachgedacht dies zutun.

Aber hier setzt nun mein Verstand ein.

Mein Baby müsste Tagelang in der Klink bleiben , für ihn war das röngen schon horror , er war

am weinen und zappeln weil ich drausen warten musste.Ob er überhaupt wieder aufwacht

dazu wollte sie sich nicht äussern.

Nach rücksprache mit Babys Behandelnder Ärztin die ihn schon lange kennt war meine

Entscheidung dann gefestigt.Mit Babys krankengeschichte , den Kaputten Bein und den

Allgemeinzustand möchte ich ihn das alles nicht zumuten.

 

13.6.2014

 

Wir haben unser Baby mit Nachhause genommen.Er hat Schmerzmittel bekommen und einen brei, den ich ihn tröpfchenweise gebe.

Wir werden ihn noch einen wunderschönen Tag machen , die Sonne geniessen , uns

verabschieden und ihn morgen im kreise seiner Familie gehen lassen ...

Es sei den sein Zustand verschlechtert sich , dann wird die Ärztin sofort kommen.


 

Ohne ihn kann ich mir das alles nicht vorstellen , er war fast 14 jahre an meiner Seite.Von Baby an bis heute.

Er ist nicht nur ein Hund , er ist mein baby und ein Familienmitglied das wir lieben


 

Aber lieben heisst manchmal entscheidungen treffen die man nicht will. Und lieben heisst auch

loslassen wenn es für jemand besser ist.


 

Meine ist es Baby gehen zu lassen zu seiner Mami Shany , seinen Papi Kai und seiner

Schwester Milly


 

Das alles ist noch so unrealistisch und so fern das ich es noch nicht begreifen mag , in 2 Tagen

hat seine Schwester Milly Totestag .. und jetzt folgt er so kurz seinen Papa Kai der uns im

Januar verlassen hat



 

Danke an euch alle die so mit uns gekämpft haben , die ihn alle Daumen und Pfötchen gedrückt haben


 

Baby Tyson war schon immer etwas ganz besonderes aber durch euch ist er noch besonderer

geworden.Ohne ihn zu kennen haben ihn soviele Menschen ins Herz geschlossen , mit ihn

gehofft gebangt


 

traurige grüsse Simone , Baby Grunzekäfer Tyson , Wotan , Aimee , Hooli und leila


 

14.6.2014


 

Simone Claire Schumacher:


 

Guten morgen ihr Lieben ,

Die Nacht war schlimm.Und wir waren bis heute morgen der festen Überzeugung das es für

ihn besser ist ihn gehen zu lassen

Heute morgen jedoch


 

Stand er Pünktlich wie die Uhr vor meinen Bett am Motzen "aufstehen"

Dann ging er raus als wenn nix wäre , lief munter durch den Garten , hat die Pferde begrüsst.

Ging rein und stand vor seinen Napf.

Das Angebotene Futter war in Minuten weg udn er wollte Nachschlag (den gab es natürlich nicht)

Grad kam meine Mama von der Arbeit und er flippte vor freude völlig aus, nahm das

angebotene Leckerchen und lief dann munter durch den Garten.

Er ist wieder komplett verändert , seine Augen glänzen , er is munter.


 

Wie sind uns bewusst das die Chance klein ist , das er die Op vieleicht nicht übersteht oder der

Darm eventuell schon geschädigt ist.Das wir er die narkose nicht übersteht oder wir ihn gehen

lassen müssen


 

Aber mein kleiner Kämpfer ist noch nicht bereit und wir wollen ihn diese Chance geben.

Auch wenn sie vieleicht klein ist.

Er zeigt mir wie es weitergeht.


 

Um 16 Uhr kommt die Ärztin , und dann werden wir alles abklären.

Wir wissen es ist ein Risiko aber

Es ist mein Baby

Bitte hofft alle mit uns.


 

Hier geht es zur Seite von Baby Tyson <<<<<<<<<<<<<


 

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo


 

#Tierschutz #Tiere #Tierrettung #Notfall #Ozontherapie #Akupunktur #Physiotherapie

#EBW #StopKillingDogs

 

 



Der "Husky- Hof Aresing" hat derzeit alle Hände voll zu tun, nachdem der Verein 14 Malamutes und Huskys aus "Animal Hoarding"- Haltung befreit hat. Eine Frau hielt auf ihrem Hof über 50 Hunde unter katastrophalen Bedingungen, es werden dringend Pflegeplätze für die Tiere gesucht. Der Vorsitzende des "Husky- Hofs" erhebt schwere Vorwürfe gegen das zuständige Veterinäramt, das nicht ausreichend eingegriffen haben soll.

Im Raum Dingolfing in Deutschland hielt die Frau mehr als 50 Schlittenhunde. "Es handelte sich um eine außer Kontrolle geratene Zucht, die in Massenhaltung ausartete", zeigt sich Oliver Kraes, Vorsitzender des "Husky- Hofs Aresing", entsetzt. "Es fehlt an Geld, um die Hunde ausreichend zu füttern, tierärztliche Versorgung war nur in seltenen Fällen möglich. Die Hunde haben weder einen vernünftigen Unterschlupf noch führen sie ein artgerechtes Leben."
"Amt hat seine Aufgabe nicht erfüllt"

Kraes wurde von einem nahe liegenden Tierheim auf den Fall aufmerksam gemacht und schaltete das zuständige Veterinäramt ein. Erst Wochen später sei eine Kontrolle des Hofes erfolgt, kritisiert Kraes: "In meinen Augen hat das Amt seine Aufgabe nicht erfüllt. Trotz unzähliger Anzeigen von besorgten Nachbarn und dem erschreckenden Zustand der Hunde wurde der Dame immer nur geraten, ein paar Hunde abzugeben."
Hunde verletzten sich gegenseitig

Als Kraes selbst dann das Grundstück betrat, habe er seinen Augen nicht getraut, wie er erzählt: "Auf dem Hof herrscht unter den Hunden Krieg, es gibt ständig Raufereien und eine große Anzahl von Hunden, die Bisswunden und tiefe Verletzungen haben." Die Helfer befreiten eine Hündin aus einem Holzverschlag, die statt der für die Rasse normalen 25 Kilogramm nur noch 14 Kilogramm wog. Die Augen und Ohren des Tieres waren entzündet, Letztere auch von Milben befallen.
Hof stößt an seine Kapazitätsgrenzen

"Diese Hündin befindet sich mittlerweile in ärztlicher Betreuung, aber es gibt noch viele Vierbeiner, die dringend Hilfe benötigen", erzählt Kraes. Der Fachmann und sein Team schritten sofort ein: "Wir haben begonnen, das Rudel komplett abzubauen und die Hunde zu vermitteln. Aufgrund des Parasitenbefalls haben wir zunächst alle Tiere entwurmt, geimpft und gechipt." Doch der "Husky- Hof" stößt nun an seine Kapazitätsgrenzen, es können nicht alle 50 Hunde aufgenommen werden.
Pflegestellen und Spenden dringend gesucht

"Wir benötigen ganz dringend Pflegestellen und Lebensplätze für die Vierbeiner", so Kraes. "Wir haben 14 Vierbeiner aufgenommen, 17 weitere Hunde haben wir bei befreundeten Tierschutzvereinen untergebracht." Um den Schlittenhunden gerecht zu werden, sind die Helfer verzweifelt auf der Suche nach Futter- und Sachspenden. Benötigt werden unter anderem große Plastikwannen und Decken. "Es werden außerdem Futter- und Tierarztkosten in der Höhe von mehreren tausend Euro auf uns zukommen", seufzt Kraes.

Sie möchten dem "Husky- Hof Aresing" helfen? Spenden können Sie an IBAN: DE64 7216 9218 0000 038075, BIC: GENODEF1SBN bei der Raiffeisenbank Schrobenhausen überweisen. Falls Sie einem der Hunde ein Zuhause schenken möchten: Fünf der Tiere befinden sich in der Obhut des Wiener Tierschutzvereins .
Info :
http://www.wr-tierschutzverein.org/

Quelle :
http://www.krone.at/Tierecke/D_Hilfe_fuer_50_vernachlaessigte_Huskys_benoetigt-Animal_Hoarding-Story-356063

Danke fürs durchlesen sagt euch
Michele Angelo

#Tierschutz #Tiere  #Tierrettung  #Notfall #  #EBW #StopKillingDogs

 

 

 

Bitte nehmt euch die Zeit und lest den Text , das ihr wisst um was es hier geht. Mein Name ist Baby Tyson , ich bin 13 Jahre und wohne mit meinen Frauchen und vielen Tieren in Oberfranken.Mein Frauchen setzt sich sehr für Tiere ein , und auch ich hab bei ihr ein Zuhause gefunden - obwohl man mich als Baby töten wolle. Ich erzähle euch mal warum wir diese Veranstaltung gemacht haben. Wir fahren immer mit dem Auto zum Gassi gehen , weil neben uns ein Hund wohnt der nicht so nett ist und sehr oft frei rumläuft.

 

 

Daher fahren wir immer ein Stück und gehen dann spazieren.Wir haben hier Natur pur , und einen sehr schönen Wanderweg den wir nutzen. Genau an diesen Weg hat nun ein Bauer eine Siloanlage gebaut. So auch letztes Jahr , wie immer wurden wir angeleint und dann durften wir aus dem Auto , aber bevor es losging war es auch schon vorbei. Gleich neben dem Auto gut versteckt hat der Bauer einen Abwasserschacht ausgehoben , und diesen nicht gesichert.

 

Wie könnte es anders sein - ich bin reingefallen. Ich kann euch sagen das war sehr schlimm. Ich hab mir das Kreuzband gerissen , das Knie verletzt , hatte schlimme Abschürfungen , einen dicken Bluterguss ,mein Schwanz war genickt und ich hatte richtig dolle Schmerzen. Unser Tierarzt meinte das ich großes Glück hatte, ich hätte mir auch das Genick brechen können Ich konnte nicht mehr stehen und weinte ganz schlimm. Frauchen nahm mich gleich auf den Arm und wir fuhren in die Klinik.

 

Dort bekam ich Schmerzmittel und musste mich schonen. Ich musste ganz viele Untersuchungen über mich ergehen lassen.Aber keine Sorge ich war ganz lieb und hab immer mitgeholfen.Ich wurde geröntgt , Ultraschall , und hatte eine OP.

 

Mein Bein wurde versorgt , ich bekommen Ozontherapie , Akupunktur und Physiotherapie. Das alles ist jetzt fast 1 Jahr her , natürlich hat mein Frauchen gleich bei der Polizei angerufen , diese sagten aber da ich "nur" ein Hund sei sind sie nicht zuständig. Auch waren wir bei dem Bauern der dies zu verantworten hatte. Erst wurde meinen Frauchen zugesichert man würde für die Kosten aufkommen , aber schon am nächsten Tag verneinte man dies.

 

Aus dem einfachen Grund ich sei "ja nur ein Hund" , also nahm sich mein Frauchen einen Anwalt , „Anwalt für Tiere Ackenheil„ Und nun begann was niemand für möglich gehalten hätte. Die Versicherung des Bauern weigerte sich meine Tierarztkosten zu bezahlen. Wieder die Begründung ich sei ja nur ein Hund und es sei Privatgrund. Diese Aussage ist allerdings falsch. Nachdem die Versicherung nun den Schaden abgelehnt hat , ging es ins Zivilrecht. Unser Anwalt hat alles in die Wege geleitet , da mein Frauchen im moment selbst krank ist wurde ein Prozesskostenantrag ausgefüllt. Dieser wurde mit der Begründung abgelehnt "Man sieht den Schacht ja nicht", der Richter scheint nicht zu verstehen das dies ja der springende Punkt ist. Sofort wurde Beschwerde eingelegt.Aber auch diese wurde ohne Begründung abgelehnt.

 

Nochmals legte der Anwalt Beschwerde ein , und wieder wurde diese ohne Begründung abgelehnt. Nun kann man auch keine mehr einlegen Warum der Richter so handelt darüber kann man nur hinter vorgehaltener Hand reden. Nun steht mein Frauchen vor folgenden Problem und da hoffen wir auf eure Hilfe. Die Kosten für meine Behandlungen belaufen sich inzwischen auf fast 3000 Euro, hier sind aber die Folgekosten noch nicht eingerechnet. Frauchen hatte für so einen Notfall natürlich auch ein kleines finanzielles Polster. Dies ist jetzt aber erschöpft. Die Anwalts und Gerichtskosten belaufen sich jetzt auf ca 400 Euro Sämtliche Tierarztquittungen sind vorhanden und auch die Auflistung der Gerichtskosten Wir wollen Gerechtigkeit , ich bin nicht nur ein Hund Ich bin ein Lebewesen , ich spüre Schmerz ich spüre Freude. Ich habe eine Familie die mich über alles liebt , die mich als Familienmitglied sehen und alles für mich tun.

 

Dieser Bauer hat mir ein Stück meines Lebens genommen mit seiner Fahrlässigkeit . Ich werde nie wieder richtig rennen können , nie wieder springen. Und die Schmerzmittel sind mir auf die Organe geschlagen. Deswegen bin ich im moment auch krank und wieder in Behandlung Um doch noch Gerechtigkeit zu bekommen und die Tierarztkosten bleibt nur der Weg vors Gericht, aber das können wir ohne euch nicht , wie die Chancen stehen das wir gewinnen kann ich euch nicht sagen. Und das kann leider auch unser Anwalt nicht. Die Kosten für unseren Anwalt , die Gerichtskosten und die Anwaltskosten der Gegenseite belaufen sich auf ca 1450 - 1700 euro wenn wir verlieren.

 

Das schafft meine Frauchen alleine nicht, aber ohne diese Sicherheit können wir nicht vor Gericht. Schaffen wir es nicht wenigstens einen Teil zu bekommen bleibt nur das Aufgeben, und die Gewissheit das ein Hundeleben nichts Wert ist. Wenn wir den Bauern sehen , verspottet er uns. Er ist sich sicher das wir aufgeben.In seinen Augen sind Tiere nur was Wert wenn sie nutzen bringen.

 

Wir wissen das es da draußen viele arme Seelen gibt die Hilfe brauchen, und wir versprechen euch. Wenn wir vor Gericht können und gewinnen werden wir das was ihr uns spendet komplett an White Paw spenden. Schaffen wir es aber nicht , einen Teil der Kosten zu bekommen würden wir gerne das was ihr spendet für die weiteren Tierarztkosten benutzen. Selbstverständlich wird alles belegt.

 

Damit ihr auch wisst was mit euren Geld passiert. Wir haben nun 2 Wochen Zeit , dann müssen wir den Anwalt unsere Entscheidung mitteilen.

 

Ob wir vor Gericht gehen und alles auf eine Karte setzen oder ob wir aufgeben Wir haben auch bei einer Zeitung angefragt und diese wird einen Artikel bringen Danke für eure Zeit euer Baby Ty und Frauchen Simone

Hier geht es zur Vorstellung : https://www.facebook.com/events/303091056523438/?ref_newsfeed_story_type=regular

 

Wer uns über Paypal unterstützen möchte Verwendungszweck

Baby Tyson Kontodaten / PayPal Schumacher

 

BIC: GENODEF1MAK IBAN: DE12781600690007838085 PayPal : MahnwacheHof@web.de Alle Eingänge werden aufgelistet

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

 

 

#Tierschutz #Tiere #Tierrettung #Notfall #Ozontherapie #Akupunktur #Physiotherapie #EBW #StopKillingDogsstyle

 

 

Strahlemaennchen.de - Herzenswünsche für krebskranke Kinder e.V.

 

 

 

Erfüllung der Herzenswüsche krebskranker Kinder und Betreuung der Familien.
Kindern, die an Krebs erkrankt sind, einen Herzenswunsch in Erfüllung gehen lassen und dabei nicht die Geschwister und Eltern dieser Kinder vergessen.

 

 

Sie sollen es ebenfalls ermöglicht bekommen, an der Freude des Kindes teil haben zu können. Mit der Erfüllung eines großen Wunsches, einer individuellen Rundumbetreuung der Familien, schaffen wir Momente der Erinnerung und führen Familien zusammen.

 

 

 

Lauras Wunsch war ein Besuch beim Papst, um Kraft für die bevorstehenden Therapien zu sammeln.

Abstimmen für dieses Projekt könnt

ihr hier : https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/57413/strahlemaennchende-herzenswuensche-fuer-krebskranke-kinder-ev

 

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo


 

 

 

 


   STOP KILLING DOGS

 
 

Artikel in   GEOlinowww.geo.de/GEOlino/77763.html der Kinder und Jugendausgabe von GEO Unsere Gemeinschaftsprojekt Project Strays at DOGS-LAND von Wahro - World Animal Help and Rights Organisation & Ein bisschen wärme wird dankenderweise auch erwähnt!

 

 

Danke der tollen Redakteurin Wiebke Plasse für diesen hervorragenden Artikel damit auch Kinder und Jugendliche einen Einblick in eine leider oft traurige Wirklichkeit bekommen! Zeigt ihn ruhig euren Kindern!!!

 

Nicht überall gelten Hunde als die besten Freunde des Menschen. In Rumänien gibt es sogar ein Gesetz, wonach Streuner getötet werden. GEOlino.de-Reporterin Wiebke Plasse war vor Ort. Mit Fotostrecke Ich bin nach Rumänien gereist, um mir ein Bild von der Situation rumänischer Straßenhunde zu machen.

 

Doch so gut meine Vorbereitungen auch waren, schockiert mich, was ich im öffentlichen Tierheim von Giurgiu erlebe:

 

 


  Im Tierheim von Giurgiu leben derzeit etwa 300 Hunde. Und es werden täglich mehr... (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift: Im Tierheim von Giurgiu leben derzeit etwa 300 Hunde.

 

 

Und es werden täglich mehr... Eng aneinander gepfercht sitzen die Hunde in ihren Boxen. Der Boden ist aus kaltem Stein, einzig eine brüchige Holzpalette schützt sie vor der Kälte. Ihr Futter, das sie sich mit bis zu fünf weiteren Tieren teilen müssen, mischt sich mit Wasser, Urin und Schmutz.

 

Einige Hunde sitzen zurückgezogen in der Ecke und jaulen. Andere bellen am laufenden Band. Sie sehen krank aus, haben offene Wunden am Körper oder sind mit Parasiten übersäht. Etwa 300 Hunde leben hier Box an Box in solch miserablen Zuständen. Niemand fühlt sich für sie verantwortlich. Der einzige Hoffnungsschimmer ist die Adoption. Ansonsten droht den rumänischen Straßenhunden nach 14 Tagen der Tod, so das Gesetz.

 

 

 

Leere Boxen in den öffentlichen Tierheimen bedeuten nichts Gutes. Sie werden direkt mit neuen Hunden wiederbesetzt (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Foto vergrößern Bildunterschrift: Leere Boxen in den öffentlichen Tierheimen bedeuten nichts Gutes. Sie werden direkt mit neuen Hunden wiederbesetzt Falsche Pressemeldungen führten zum Tötungsgesetz Begonnen hat das endlose Leid der Hunde mit dem Tod eines vierjährigen Jungen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest.

 

Er soll, so titelte es die Presse, von Straßenhunden angefallen und totgebissen worden sein. Heute weiß man, dass dies nicht stimmt. Dennoch halten die Politiker an ihrem daraufhin entworfenen "Killing Law" (deutsch: Tötungsgesetz) fest. Seit Januar 2014 werden danach alle freilebenden Hunde gefangen und in ein öffentliches Tierheim gebracht. Holt sie innerhalb der nächsten 14 Tage niemand ab, werden sie getötet. Seit Beginn des Gesetzes wurden allein in der Hauptstadt Bukarest

 

18.000 Hunde gefangen und rund 7000 getötet. Petra Ciocan hat ihr ganzes Leben aufgegeben. Sie sagt: "Das sind mir die Hundeleben wert." (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift: Petra Ciocan hat ihr ganzes Leben aufgegeben. Sie sagt: "Das sind mir die Hundeleben wert." Hunde vor dem Tod retten - Tag für Tag Im Tierheim von Giurgiu, einer Kleinstadt etwa 50 Kilometer außerhalb von Bukarest, treffe ich Petra Ciocan. Sie ist den schrecklichen Anblick der Tiere gewöhnt. Jeden Tag kommt sie her, um den Hunden frisches Wasser, Futter und Liebe zu schenken. Mittlerweile ist die Tierschützerin am Ende ihrer Kräfte. Sie erzählt: "Die Situation der rumänischen Hunde war schon immer katastrophal, niemand kümmert sich um sie.

 

 

 

Durch das neue Gesetz hat das Dilemma aber seinen Höhepunkte erreicht." Der Zustand verschlimmert sich zudem immer weiter, berichtet sie. Täglich bringen die Hundefänger etwa 20 neue Hunde ins Tierheim von Giurgiu. Damit Platz für sie ist, müssen ebenso viele getötet werden.

 

 

Petra arbeitet mit Hochdruck dagegen an. Während sie einen der Hunde durch das verschmutzte Gitter streichelt, erklärt sie mir ihre ehrenamtliche Arbeit: "Ich habe Einblick in die Tötungslisten. Also schnappe ich mir die Hunde, die am jeweiligen Tag getötet werden sollen und bringe sie in Sicherheit." Tag für Tag, seit Januar, pausenlos.

 

 

Alle Tiere, die auf der Tötungsliste standen, werden von Petra ins Dogsland gebracht. Auch heute hat sie sechs Leben gerettet (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift: Alle Tiere, die auf der Tötungsliste standen, werden von Petra ins Dogsland gebracht. Auch heute hat sie sechs Leben gerettet Eine Auffangstation, die aus allen Nähten platzt Nicht unweit vom Tierheim entfernt und doch in Sicherheit hat Petra mit Unterstützung der Organisationen "Wahro" (World Animal Help & Rights Organisation) und "Ein bisschen Wärme" eine Auffangstation für die geretteten Streuner geschaffen.

 

 

Das so genannte "Dogsland" (deutsch: Hundeland) bietet mit seinen 13.000 Quadratmetern Fläche reichlich Platz. Doch die Zahl der Hunde steigt täglich - ein Ende ist nicht in Sicht. Petra und ihr Team müssen das Gelände stetig ausbauen, um noch mehr Tiere zu retten.

 

 

 

Derzeit leben hier rund 400 Hunde in artgerechten Rudeln, haben Rückzugsmöglichkeiten, Schutz vor allen Wetterbedingungen und liebevolle Betreuung durch Hundefreunde. Zusätzlich eröffneten die Tierschützer Anfang April eine Welpen- und Krankenstation nicht weit vom Dogsland entfernt. Hier betreut ein tierlieber Rumäne die ansonsten schutzlosen Hunde rund um die Uhr. Sind sie ausgewachsen oder gesund, werden auch sie im Dogsland

 

 

 

in ein Rudel eingeführt. Viele Rumänen haben keinen Bezug zu Hunden. Neugeborene Welpen setzen sie einfach aus (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift: Viele Rumänen haben keinen Bezug zu Hunden. Neugeborene Welpen setzen sie einfach aus Gibt es eine Lösung für das Streunerhunde-Problem in Rumänien? Petra ist besonders wichtig, dass es ihren Hunden gut geht. Jeder einzelne ist ihr ans Herz gewachsen.


Deshalb hält sie nicht viel davon, sie ins Ausland zu vermitteln. Viel mehr liegt ihr daran, die Hunde im Blick und in ihrer Nähe zu behalten. Dafür müsse sich aber die Denkweise der Rumänen ändern. "Momentan empfinden nur wenige Mitgefühl oder gar Liebe für Hunde", weiß sie. Sie erklärt, dass die Tiere vor allem als Wachhunde gehalten würden. Darüber hinaus sind sie selten kastriert, sodass regelmäßig Welpen hinzukommen.

 

 

Diese setzen viele Rumänen einfach an der nächsten Straßenecke aus. Mit Aufklärungskampagnen von Organisationen wie "Vier Pfoten" soll ein Wandel im Mensch-Hund-Verhältnis entstehen. "Wenn die Rumänen einsehen, dass man seine Hunde pflegen, lieb haben und vor allem kastrieren muss, um sie zu schützen, dann löst sich das Streunerproblem innerhalb weniger Jahre von ganz allein." Ob es jemals dazu kommen wird, mag Petra nicht beurteilen. Sie bleibt hoffnungsvoll, hat aber auch große Angst, den geliebten Vierbeinern bald nicht mehr gerecht werden zu können.

 

 

Umso mehr schuften Petra und ihr Team täglich für jedes zu rettende Hundeleben. Dabei finanzieren sie sich allein durch Spenden, die Wahro und "Ein bisschen Wärme" sammeln. Auf der gemeinsamen Facebookseite geben die Organisationen einen Einblick in das Dogsland. Dort stellen sie alle Findlinge und vor dem Tod geretteten Streuner vor, deren Pate man werden kann. Mit 15 Euro im Monat - soviel kostet eine solche Patenschaften - kann Petra das Futter zahlen, die Tiere kastrieren und medizinisch versorgen. "Das ist die derzeit einzige Möglichkeit", schließt die tierliebe Rumänin ab.

 

Dank Petra dürfen auch diese Welpen nun auf ein schönes Leben hoffen (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Foto vergrößern Bildunterschrift: Dank Petra dürfen auch diese Welpen nun auf ein schönes Leben hoffen In der kurzen Zeit, in der ich Petra bei ihrer Arbeit begleiten durfte, hat sie unzählige Hundeleben gerettet. So muss sie nun auch wieder an die Arbeit: Sie hat einen Anruf erhalten, dass sechs Hundewelpen im Tierheim von Giurgiu angekommen sind. Selbst sie würden ohne Petras Hilfe in den nächsten 14 Tagen getötet werden.


Quelle : http://www.geo.de/GEOlino/natur/tiere/streuner-in-rumaenien-das-leid-der-strassenhunde-77763.html

 

 

                                      

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder - Hilfsbedürftige Menschen zu Helfen,das ist meine Lebensaufgabe, - auch Tiere, denn Sie können sich  aus eigener Kraft nicht helfen
                           Schaut hin !!  

Kinder weinen bitterlich  nur weil sie nichts zum Essen in ihrer Schüssel haben !!

(das Bild das dazugehört seht ihr im ganzen hier auf meine Homepage )

Schaut Ruhig hin, denn grausamer ist es wenn, so wie ich
Michele Angelo es schon öfters gesehen hat, und das Live.

Wie Kinder schreien vor Hunger, und selbst ich es erleben musste  das Kindern in meinen Armen sterben, weil man einfach zu spät gekommen ist und leider  nicht allen

Kindern -Menschen helfen kann.

Aber dies hat überlebt :)   aber leider eins der wenigen :(

( Auch hier ist ein Bild  iauf meiner Homepage im Ganzen zu sehen )

Aber es gibt einen Weg wo man ihnen helfen

kann - könnte  den Menschen und vor allen

Dingen den Kindern  !!


Wie ?

Ganz einfach!!

Politiker wacht auf - keine Kriege-Ergebnis kein

Hungersnot !



Denn wacht auf und Lest - oder hört genau hin ihr Politiker

da draußen die ihr euch  meist versteckt !!

Keineswegs dort seit wo die Hilfe notwendig ist,dort wo der Dreck - das Elend ist.

Dort wo Menschen verdursten und verhungern!!

Nein lieber versteckt ihr euch hinter euren hohen Mauern ,die voll mit Reichtümer

sind durch Glanz nur so protzen.

Dort bereitet ihr euch  auf eure  Machtspielchen - Machtkämpfen vor !!!

Ihr wisst selbst 1 Millionen am Tag, verschließt ihr in der Welt mit euren Kriegswaffen !!

1 Millionen Material für Kriegswaffen und das täglich !

Hört auf mit euren Kriegen, denn nur so würde

-kein Mensch an Hunger sterben

-kein Kind bitterlich weinen vor Hunger

- und vor allen Dingen keine Eltern auf dieser Welt ihre Söhne und Kinder zu Grabe tragen die durch eure Kriegswaffen unschuldig gestorben sind.

Wacht auf den nur so, könnt ihr  mal sagen - vor allen Dingen einmal sagen  das ihr  in eurem Leben was vernünftiges gemacht habt.

WACHT AUF !!!

An dieser Stelle höre ich auf zu schreiben sonst werden meine  Ausdrucksweise etwas derbe

das will ich euch ersparen.

geschrieben und verfasst von mir persönlich

             
  Michele Angelo
 
#Gesellschaft  #Politik  #Armut #Aufklärung #Flüchtlinge #Gewalt #Hunger #Kinder #Krieg #Ungleichheit #Wahrheit #Kriegswaffen #Machtspielchen #achtkämpfen #Hunger
#Hungersno

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ihr alle wisst unterstütze ich Michele Angelo, dieses Projekt

 

 

 

 

Alina. es ist Normal verschieden zu sein. Happiness.

 

 

   

Mit einer Homepage :www.Besondereskindalina.de
  &

mit einem Blog : www.Besondereskindalina.blog.de

 

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr sie ebenso unterstützt, nein keineswegs möchte ich hier ein

Spenden Aufruf starten, sondern möchte euch nur darum bitten Sie ein wenig zu unterstützen in dem

das ihr Alina Mut macht- einige Zeilen schreibt , denn so bin ich mir sicher dass ihr Alina in diesem Moment

ein Lächeln auf ihre Wangen zaubert , denn so wird sie mit Sicherheit die qualvolle Zeit besser überstehen.   

  

Danke für eure Unterstützung im voraus sagt euch Michele Angelo   

  

Nun folgen Zeilen von Alinas Mutter die ihre Verzweiflung, fast täglich 

  

in Zeilen schreibt umso besser mit dieser Situation zurecht zu kommen, 

denn wie ihr Denken könnt ist es für eine Mutter sehr schwer, ihr eigenes Kind so leiden zu sehen.

 

 

Nun zum größten meiner jemals erlebten Alpträume .... Alinas Hüft Op.... hab jetzt schon wieder mega Heulanfälle ..... bei Alina ist geplant für Ende September , wenn die Baclofen Pumpe implantiert wurde und richtig funktioniert , eine Operative Hüftgelenkseinstellung mit Zentrierung Hüftkopf in der Hüftpfanne das nennt sich wie folgt : Derotations-Varisationsosteotomie sowie eine Verbesserung der Hüftkopfüberdachung durch eine Pfannendach-Verbreiterung ( Pfannendachplastik nach Dega/Pemberton ) eine Fixierung des Oberschenkelknochens mit einer Platte/ Implantat sowie die Einbringung eines Knochenkeils am Becken ,

 

Beschreibung im einzelnen : 

 

Bei der so genannten intertrochantären Derotations-Varisationsosteotomie wird der Oberschenkelknochen am oberen Ende im Bereich des so genannten großen Rollhügels durchtrennt. Indem ein Knochenkeil entfernt wird, erreicht man eine stärkere Kippung des Schenkelhalses, damit der Hüftkopf besser in der Pfanne steht.

 

 

 

 

Wird die damit beabsichtigte Überdachung des Hüftkopfes nicht erreicht, steht als weitere Möglichkeit eine Beckenosteotomie zur Verfügung. Hierbei werden abhängig vom Alter des Kindes verschiedene Operationen am Becken durchgeführt, die zu einer besseren Überdachung des Hüftkopfes durch die Pfanne führen.

 

 

Mit diesen Operationen soll ein besseres Gelenkspiel erreicht werden, um das Hüftgelenk zu entlasten und bessere Bewegungsabläufe zu ermöglichen. Auf lange Sicht soll ein gleichmäßiger Wiederaufbau des Hüftgelenkes erreicht werden.

 

 

Häufig müssen beide Operationen durchgeführt werden.

  

Egal, nach welcher Methode operiert wurde: Im Anschluss darf das Hüftgelenk für mindestens drei, üblicherweise sechs Wochen nicht belastet werden. Nach dem Eingriff wird das Becken meist in einer Gipsschale gelagert. Von Anfang an gehören krankengymnastische Übungen zum Alltag des kleinen Patienten. Bei guter Stellung und komplikationslosem Verlauf kann er eventuell auch im Bewegungsbad üben. Nach drei Wochen kann das Hüftgelenk zunehmend belastet werden.

  

Bei der spastischen Hüftverrenkung wandert der Hüftkopf in der Regel nach hinten außen und oben. Bei der operativen Korrektur wird der Hüftkopf zurück in die Pfanne gedreht. Um dies zu erreichen, ohne noch zusätzlichen Muskelzug zu bekommen, wird unterhalb des Schenkelhalses ein Stück aus dem Oberschenkelknochen entfernt und Hüftkopf mit Schenkelhals gegenüber Oberschenkelknochen verdreht. Dies wird medizinisch als Derotations-Verkürzungs-Osteotomie (DVO) bezeichnet. Der durchtrennte Knochen wird anschließend mit einer Winkelplatte wieder miteinander verschraubt. Eine Verkippung der Schenkelhalsachse gegenüber der Oberschenkelschaftachse versuchen wir dabei möglichst zu verhindern, da sonst die Drehfähigkeit des Hüftgelenkes und die Abspreizfähigkeit beeinträchtigt bleiben.....

 

 

ich brauche hier glaube ich nicht näher zu erörtern was hier gerade und die letzten Tage in mir vorgegangen ist das Ziel ist und bleibt Alina ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen und wenn es nur auf diesem Wege möglich ist dann soll es so sein . auch wenn es ein harter lange Weg für alle sein wird.

 

Danke für das durchlesen sagt euch im Namen auch von Alina und ihre Familie Michele Angelo

 

Ps : Über ein Gefällt mir würde sich sicherlich Alina sehr Freuen.

 

  

Hier geht es zu ihrer  Seite :  

 

https://www.facebook.com/HappinessAndJoyFurAlina?ref=hl

 

 


 

Rumänien Ein Leben für die Streuner Seit Jahresbeginn dürfen

Straßenhunde in Rumänien laut Gesetz getötet werden.



Petra Ciocan kämpft um die Leben der Streuner - und riskiert dabei ihr eigenes Text von Wiebke Plasse Die junge Mischlingshündin mit den bernsteinfarbenen Augen streckt ihre Pfoten durch die verdreckten Gitterstäbe und winselt. Der Boden in ihrer Box ist aus kaltem Stein, nur eine brüchige Holzpalette schützt sie vor der Kälte.


Ihr Trockenfutter, wahllos über den Boden verteilt, vermischt sich mit Urin, Kot und Wasser.


Die Näpfe sind leer. Auch andere der 300 Hunde, die sich mit ihr im Tierheim befinden, betteln um Beachtung.



Andere springen an die Türen, bellen aggressiv und aufgeregt. Wieder andere liegen regungslos in einer Ecke, sind abgemagert und krank.


Der Geräuschpegel ist verstörend, wird vom beißenden Gestank aber noch übertroffen. Die rumänischen Straßenhunde warten in den öffentlichen


Tierheimen der Stadt auf die Erlösung. Das kann der Tod oder eine Adoption sein

 

 


(Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift:


Die rumänischen Straßenhunde warten in den öffentlichen Tierheimen der Stadt auf die Erlösung.

Das kann der Tod oder eine Adoption sein Freiwillig sieht sich das Elend in den öffentlichen Tierheimen von Rumänien wohl niemand an. Deshalb verbergen in Giurgiu, wie auch in den hundert anderen Tierheimen des Landes, hohe Tore den Blick auf das Elend. Petra Ciocan kommt jeden Tag freiwillig hierher.


Die 46-jährige Rumänin arbeitet seit etwa zwei Jahren mit der deutschen Einrichtung "Ein bisschen Wärme" und seit Anfang des Jahres mit der österreichischen Organisation "Wahro" (World Animal Help & Rights Organisation) zusammen. Von ihnen bekommt sie Spendengelder, von denen Ciocan Futter kaufen und die Hunde medizinisch versorgen kann.



"Die Situation verschlimmert sich täglich", sagt die Tierschützerin und kämpft mit den Tränen. "Ich kann den Hunden nicht mehr versprechen, dass alles gut wird." Seit das Gesetz zur Tötung von Straßenhunden Anfang 2014 in Kraft getreten ist, bringen die Hundefänger täglich etwa 20 neue Hunde in das Tierheim.



Zwei Mitarbeiter sowie ein Veterinär können dieser Menge schon lange nicht mehr gerecht werden - aber sie wollen es auch gar nicht. "Die meisten Rumänen empfinden nichts als Hass für Hunde." Das Bewusstsein spiegle sich im Umgang wider: "Haben die Hunde mit dem Bewachen der Häuser ausgedient, setzen die Leute sie an den Rand viel befahrener Straßen." Andere hinterlassen die Hunde in abgelegenen Dörfern ihrem Schicksal - unkastriert.

Die unkontrollierte und unerwünschte Vermehrung ist dann programmiert. Immer häufiger findet Ciocan auch ausgesetzte Welpen, die noch viel zu jung sind, um ohne ihre Mutter zu überleben: "Die Leute wissen, welche Strecke ich täglich fahre. Was aber wäre, wenn vor mir ein anderer vorbeikäme?", fragt sie.


Tag für Tag schafft Petra Ciocan die Hunde aus dem öffentlichen Tierheim. Sie stehen auf der Liste und würden sonst getötet werden Das Geschäft mit dem Tod Als die Medien im September 2013 meldeten, dass ein vierjähriger Junge in einem Bukarester Park von Streunerhunden getötet worden sei, kochten die Emotionen über. Besorgte Eltern sprachen sich für die Tötung aller herrenlosen Hunde aus. "Wir sind kein Hundefutter!", demonstrierten sie.



Rumäniens Staatspräsident Traian Basescu reagierte mit der Wiedereinführung eines Gesetzes, das beim Eintritt Rumäniens in die Europäische Union im Jahr 2007 außer Kraft gesetzt wurde. Damit dürfen seit Jahresbeginn entgegen bestehender EU-Richtlinien wieder Streunerhunde eingefangen und, sofern nicht vermittelt oder von einem Besitzer wiedererkannt, nach 14 Tagen Aufenthalt im Tierheim getötet werden. Staatliche Behörden wie die "ASPA" (die rumänische Verwaltung für die Kontrolle und den Schutz von Tieren) animieren Hundefänger sogar mit Belohnungen von bis zu 50 Euro pro gefangenen Hund zum Mitmachen.

Innerhalb der ersten Januarwoche hatte sich die Zahl der Mitarbeiter so bereits von zwölf auf 44 erhöht. Allein in Bukarest sollen nach offiziellen Angaben seitdem etwa 18.000 Hunde gefangen und 7000 getötet worden sein. Die Tierheime erhalten eine finanzielle Unterstützung für die Unterbringung und die anschließende Tötung. Beides kann den Einrichtungen dennoch nicht billig genug sein. Erst kürzlich rief ein Internetportal einen Wettkampf aus: Gesucht wurde der Tierarzt, der die günstigste Euthanasie im ganzen Land anbietet. Tierschutz spielt für Rumänen keine Rolle. "Das Geschäft mit den Hunden ist viel zu lukrativ", weiß Petra Ciocan. "Es geht um große Mengen Geld ", sagt sie.


Die Tierschützer sind sich einig, dass hinter dem erlassenen Gesetz eine Art Streuner-Mafia steckt. Vermehrt kommen Gerüchte auf, dass zuvor gefangene und teilweise schon kastrierte Hunde in Nachbarstädte ausgeführt und dort von den Hundefängern erneut gefangen werden. Dann kassieren sie doppelt Geld. Selbstloser Tierschutz "Hunde sind mein Leben", sagt Petra Ciocan, die tatsächlich


mittlerweile alles für die Tiere opfert


(Foto von: Wiebke Plasse)
             

 

  © Wiebke Plasse



Bildunterschrift: "Hunde sind mein Leben", sagt Petra Ciocan, die tatsächlich mittlerweile alles für die Tiere opfert "Ich habe alles verloren, aber bin reicher denn je" Auch in Giurgiu, Petra Ciocans Geburtsstadt, ist das Töten erlaubt.



Der Mutter einer 25-jährigen Tochter bricht es das Herz. Während sie einen der Hunde durch die verschmutzten Gitter streichelt, fährt sie fort: "Das Gesetz hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt." Schon ihr Vater engagierte sich ehrenamtlich für die streunenden Tiere. Petra übernahm nach seinem Tod vor zwei Jahren diese Aufgabe - in Vollzeit.

Seit Jahresbeginn hat sie der streunenden Hunden wegen ihr bisheriges Leben ganz aufgegeben: "Ich habe meine Wohnung verloren, weil ich kranke Hunde mitbrachte. Ich habe meinen Mann verloren, weil der damit nicht leben konnte. Aber all das sind mir die Hundeleben wert", rechtfertigt sie. Ciocan betont immerzu, dass sie nichts dergleichen zum Glücklichsein brauche.

Die selbstlose Tierschützerin und ihr quietschgelber Transporter - das "Pet(ra) Mobil" - sind mittlerweile überall bekannt: Manch einer mag sie bewundern und dankbar sein. An diese tierlieben Rumänen wendet sich Ciocan auch, wenn sie mal Hilfe braucht. Der Großteil aber, so weiß sie, hält sie für verrückt. "Die meisten Leute können nicht nachvollziehen, wie man Hunde so sehr lieben kann." Beschimpfungen und Drohungen sind keine Seltenheit. Doch das kann ihre Entschlossenheit nicht erschüttern. "Auch von den schlimmsten Anfeindungen lasse ich mich nicht unterkriegen. Ich habe ein Ziel:


So viele Hunde wie möglich vor dem Tod bewahren." Auch vor den Toren des öffentlichen

Tierheims in Giurgiu leben Streuner

 

 

              (Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift:


Auch vor den Toren des öffentlichen Tierheims in Giurgiu leben Streuner Jeden Schritt ihres Lebens für die Hunde Ihr Tagesablauf ist seit Januar durchgetaktet: Morgens macht sich Ciocan auf den Weg ins öffentliche Tierheim, um zu klären, welche Hunde getötet werden sollen. Wer auf der Liste steht, bekommt einen Platz in ihrem "Dogsland", einer 13.000 Quadratmeter großen Fläche am Stadtrand.

 

Innerhalb der letzten sechs Monate hat Ciocan mit ehrenamtlichen Helfern diese Auffangstation errichtet.

Die geretteten Hunde - derzeit etwa 400 - leben hier in artgerechter Rudelhaltung, haben Rückzugsmöglichkeiten, wettergeschützte Boxen und - das ist Ciocan das Wichtigste - Menschen um sich herum, die sie lieben. Mittlerweile schafft das "Dogsland" sogar Arbeitsplätze: Vier Mitarbeiter erhalten einen angemessenen Lohn für ihre Tierliebe. Ein Mitarbeiter verbringt zum Schutz der Hunde sogar die Nächte vor Ort. Durch die Unterstützung der Organisationen "Wahro" (World Animal Help & Rights Organisation) und "Ein bisschen Wärme" werden momentan unter Hochdruck Patenschaften abgewickelt, über die das "Dogsland" je Tier 15 Euro im Monat erhält.

 

Damit kann Ciocan den Hunden eine Grundversorgung bieten und sie nach und nach in gute Hände vermitteln. Seit Ende März hat Ciocan außerdem eine kleine Krankenstation geschaffen, in der verwaiste Welpen oder kranke Hunde aufgepäppelt werden können.



Auch diese kann sie ausschließlich durch Spenden finanzieren. Hoffnungslosigkeit als stummer Begleiter Petra Ciocan und ihre Helfer wissen, dass ihre Arbeit nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Ohne eine Gesetzesänderung kommen sie aus dem Teufelskreis nicht heraus. Holen sie Hunde aus den öffentlichen Tierheimen, um ihnen den Tod zu ersparen, bedeutet das für die Hundefänger nur, dass sie den freien Platz neu belegen können. Dabei sei in den vergangenen Jahren längst bewiesen worden, dass das Töten keine Lösung ist, sagt Ciocan.

 

 

Die einzige nachhaltige Methode sei das flächendeckende Kastrieren. Auch Unterricht an Schulen im Umgang mit Hunden, wie es Organisationen wie Vier Pfoten anbieten, ist ein vorbildliches und gewaltloses Modell. Das "Dogsland" hat eine Fläche von etwa

13.000 Quadratmetern. Hier kann Petra Ciocandie Hunde versorgen und vor dem Tod bewahren

 

   

 

(Foto von: Wiebke Plasse) © Wiebke Plasse Bildunterschrift:

Das "Dogsland" hat eine Fläche von etwa 13.000 Quadratmetern. Hier kann Petra Ciocan die Hunde versorgen und vor dem Tod bewahren Sie spricht nicht gern darüber, gibt aber zu: "Hoffnungslosigkeit ist mein stummer Begleiter." Von den Fortschritten für den Tierschutz, die sie sich einst vom Beitritt zur Europäischen Union versprach, ist bis heute nicht viel zu sehen.

 

 

"So lange die rumänischen Politiker schamlos so weitermachen können, wird sich nichts in diesem Land ändern", glaubt sie. Von den Medien hat Ciocan wenig Unterstützung zu erwarten. Das zeigt ein pikantes Detail:

Laut Obduktionsbericht wurde der Junge, dessen Tod als Vorwand für das Tötungsgesetz diente, nicht von streunenden Hunden angegriffen. In den rumänischen Medien war darüber nichts zu lesen.


Und auch Brüssel schweigt. Weiterführende Informationen: Wahro (World Animal Help & Rights Organisation): wahro.org Ein bisschen Wärme: ein-bisschen-waerme.de/ sowie Einblicke in das Dogsland: facebook.com/ProjectStraysatDOGSLAND Quelle:



http://www.geo.de/GEO/natur/tierwelt/rumaenien-ein-leben-fuer-die-streuner-77728.html  

 

 

               

 

 

  Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

#Tierschutz #Tiere #Tierrettung #Rumänien #Notfall #Strays #Tierheim #Shelter #Europa #EBW #StopKillingDogs

 

Sirius steht unter Wasser- 2000 Tiere kämpfen um ihr Überleben !! 

 

 

 

 

 

 

 


Dringender Aufruf aus dem größten Tierheim der Ukraine Sirius mit 2000 Tieren!

 

Sirius steht unter Wasser!!!!!



Auf dem niedrigeren Teil des Tierheims steht in den Zwingern Wasser kniehoch. Hunde sind nass, zittern in den Hütten und können nicht trocken werden.


Es regnet im Moment auch sehr stark weiter Es müssen dringend noch mehrere LKWs mit Sand bestellt werden, um schwimmende Zwinger zu decken und vor weiterem Wasser zu schützen. Ein Lkw Fuhre Sand kostet ca. 120 Euro.


Zusätzlich muss man auch dringend Wasser noch abpumpen. Bitte Helft uns Helfen ! Deine Spende mittels Paypal : http://tinyurl.com/Wahro-Spende oder per Überweisung:

Raiffeisenbank KontoNr.: 103119

 

BLZ: 34390 IBAN: AT57 3439 0000 0010 3119 SWIFT-BIC: RZOOAT2L390

 

english: http://on.fb.me/QSNPnP Эта же информация на русском: http://on.fb.me/1jFn8ty Weitere Informationen findet ihr hier :

https://www.facebook.com/wahro.org/photos/a.342623615758370.78657.333662793321119/739897499364311/?type=1&theater



Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo


#Ukraine #Shelter #Tierheim #Sirius #Überschwemmung #Hochwasser #Wahro #Hunde #Katzen

 

 

 

Michele Angelo sagt Danke - Hilfe für Tiffany

 

 

 

 

 

Vor einiger Zeit, habe ich Michele Angelo , ein Hilferuf

bekommen für die todkranke Tiffany und machte mich gleich daran hier einen Aufruf zu starten für Tiffany , denn ihre Besitzer haben leider nicht das Geld gehabt um sie

operieren zu lassen.

Die einzige Option wo sie noch hatten sie zu erlösen und Einschläfern zu lassen.

Aber Dank euch da draußen, konnten wir das verhindern denn die ersten Spendegelder

(wie unten zu sehen ) wurden der Familie überwiesen, und so konnten sie die lebensrettende Operation noch rechtzeitig durchführen.

DANKE DANKE !

Sie ist momentan aus dem gröbsten raus, und hat noch einige Nachbehandlungen, die leider auch Geld kosten und die Operation Kosten, konnte noch nicht ganz ausgeglichen werden.

Daher an euch, eine bitte falls ihr schon gespendet habt oder auch kein Geld zu verfügen habt um zu spenden Teilt diese Nachricht an eure Freunde und Bekannte ,denn so habt ihr ein Teil beigetragen alles notwendig zu machen, um weiterhin Tiffany ihre notwendigen Nachbehandlungen zu ermöglichen und vor allen Dingen der Rest der Operations Kosten

auszugleichen.

Ich Michele Angelo betonen das ich keine Spenden auf mein Konto

überweisen ließ oder gelassen habe, sondern alle Spenden egal um was es geht werden immer direkt da überwiesen wo die Hilfe benötigt wird, denn leider gibt es so genannte Tierschützer, die sich erst das Geld überweisen lassen, und dann erst weiter leiden angeblich alles, aber leider ist es in der Vergangenheit schon oft vorgekommen oder aufgedeckt worden das dies leider nicht der Fall ist.

Und nun seht ihr die bislang eingegangenen Spenden, die auf das Konto der Familie überwiesen wurden.

Besitzer von Tiffany :

Anbei möchten wir uns bei all denen bedanken, die uns bisher auf unserem Weg unterstützt haben. Sei es mit einem Einkauf oder einer Spende die von Herzen kam

Ein ganz liebes *Danke schön* geht von Herzen an:



Franziska L. 20,00€

Robert H. 100,00€

Grit S. 20,00€

Bianca B. 18,00€

Holger M. 18,00€

Heike M. 41,99€

Sonja K. 50,00€

Monika B. 7,00€

Anja W. 35,00€

Martina D. 60,00€

Frank N. 15,00€

Jessica S. 32,00€

Christine S. 20,00€

Christine B. 20,00€



Kleines Update 09.05.14

Unsere Maus hat die große Operation, Gott sei Dank, gut überstanden. Der Op-Tag war sehr anstrengend für Tiffany und auch für uns! Es war schon ein Schock, Prinzessin nach der Op einfach leblos mit Verband und kurzem Schwänzchen da liegen zu sehen .

Die letzten Tage seit der OP waren sehr stressig, Tiffany darf und kann nicht laufen und liegt eigentlich den ganzen Tag nur im Körbchen.

Dazu kommt, dass Mausi jetzt nach der OP nicht mehr auf die Toilette kann und somit ja leider alles, egal wo sie gerade ist, *laufen* lässt. Das schlimme daran, sie merkt es noch nicht einmal und ist jedes mal schockiert wenn was daneben geht und wir hin springen um zu helfen. Tiffany braucht momentan Rund um die Uhr pflege und jemanden der bei ihr ist.


Heute aber war ein schon viel besserer Tag!

Wir waren mit ihr beim Tierarzt den Verband wechseln. Auf dem Foto sieht man Tiffy, mit neuem Verband und Stummel-Schwänzchen, im Garten wie sie bisschen das Wetter genießt (endlich mal wieder). Der Verband ist jetzt nicht mehr so fest und auch nicht mehr so lang wie der nach der OP. Wir haben kein Foto davon, da es absolut kein schöner Anblick war . Sie hat heute auch schon versucht alleine im Garten ihr Geschäft zu machen, es ging nur leider noch nicht so richtig ohne Hilfe .


Wir bedanken uns bei denen, die uns auf diesem Weg bisher unterstützt haben und bei denen die es noch tun werden . Es ist schön zu sehen, dass sich das Kämpfen lohnt. Noch ist nicht alles wieder gut und es ist auch noch nicht ganz sicher ob es das wird ABER wir sind voller Hoffnung und glauben an unsere kleine Prinzessin


Hier könnt ihr euch informieren wie ihr weiterhelfen könnt :
https://www.facebook.com/groups/548905265227013/

Im Namen der Familie sage ich Michele Angelo vielen lieben Dank , dass Ihr euch die Zeit genommen habt dies durchzulesen.

 

 

 

Facebook Vorstand: Stopt Tierpornografie auf Facebook und Bundesweit !

 

 

 

 

 


Weshalb dies wichtig ist


Seit geraumer Zeit kursieren auf Facebook weit über 20 bekannte Seiten und sicher noch weit mehr, auf denen Bild- und Videomaterial verbreitet wird in denen Tiere sexuell Misshandelt werden. Auch fand man Bilder und Videos auf denen !!! Kinder !!! zum Sex mit Tieren gezwungen und genötigt wurden. Und dies alles ohne Altersbeschränkung oder Hinweise, jedes 12 jährige Kind das nur auf der suche nach süßen Tier Bildern ist kann auf diese Seiten stoßen! Geht man als Nutzer der Plattform gegen diese Seiten an und melde diese, bekommt man nach kurzer Zeit von Facebook eine Meldung das diese Seiten bzw. Materialien geprüft und für harmlos deklariert wird.


Es heißt dann Seiten Facebooks: „Wir haben die von dir wegen Nacktdarstellungen oder Pornografie gemeldete Seite geprüft und festgestellt, dass sie nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt.“

Dabei gilt auch in Deutschland:

Kinderpornografie sowie Gewalt- und Tierpornografie sind illegal:

Die Verbreitung pornografischer Schriften, die sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben, sowie alles, was die Verbreitung zum Ziel hat (z. B. das zigfache Vervielfältigen), ist weiterhin strafbar nach § 184a StGB

In Deutschland ist es mit der Gesetzesänderung vom 13. Juli 2013 nun grundsätzlich verboten, "ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen." (§ 3 S. 1 Nr. 13 TierSchG) und wird als Ordnungswidrigkeit verfolgt.


Es ist also Facebooks Pflicht, dafür zu sorgen das Solche Seiten auf Facebook keine Lobby finden um diese Materialien zu verbreiten!
Wenn man dann jedoch sieht das es dort Seiten gibt die schon Monate online sind und weit über 80.000 Likes bekommen haben, muss man sich die Frage stellen ob sich die Betreiber von Facebook wirklich im klaren über ihre Pflichten sind !

Die Betreiber von Facebook sind verpflichtet die auf ihrer Plattform verbreiteten Materialien zu kontrollieren und ggf. aus dem Verkehr zu ziehen wenn sie gegen etwaige Gesetze oder Regeln verstoßen. Derzeit geht Facebook diesen Pflichten nicht nach!
Hier besteht dringender Handlungsbedarf seitens Facebook um ihre Plattform sauber zu halten!
Seitens der Politik bleibt nur zu sagen:
Tiere haben keine eigene Stimme! Tiere sind wie Kinder zu sehen, sie sind unsere Schutzbefohlenen und haben eben so das Recht auf Leben wie wir Menschen. Kind und Tier sind nicht das selbe in ethischer Hinsicht. Aber sehr wohl das gleiche wenn es darum geht diese zu hüten und vor dem übel dieser Welt das durch uns Menschen erst geschaffen wurde zu schützen! Pornografie mit Tieren ist eben so schlimm wie Pornografie mit Kindern und somit nicht nur eine Ordnungswidrigkeit ! Sondern eine Straftat die ebenso Strafrechtlich verfolgt werden muss!

Wenn ihr der selben Meinung seit Unterstützt uns und unterschreibt die Petition und teilt dies auch euren Freunden, Familien und Bekannten mit! Denn nur gemeinsam können wir es schaffen das solch ein Wahnsinn irgendwann ein Ende findet!  


Quelle : Marcel S. Deutschland

Hier geht es zur Petition-Btte unterschreiben danke !


http://www.avaaz.org/de/petition/Facebook_Vorstand_Stopt_Tierpornografie_auf_Facebook_und_Bundesweit/?ccHoTdb

Danke fürs durchlesen sagt euch
Michele Angelo

#Tierschutz #Tiere  #Tierrettung
#Rumänien #Notfall #Strays #Tierheim #Shelter #Europa #EBW #StopKillingDogs

 

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